Christoph Sandner

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Raucherdiskriminierung

Januar 03, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.

Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider in Teilen auch bei diesem Bevormundungssozialismus vs. Freiheit und Eigenverantwortung mitgespielt hat und noch immer mitspielt.

Welchen Bedarf gibt es nun wirklich, hier in die Privatsphäre per Gesetz einzugreifen und welche Regelung könnte nicht in mündlichen privaten Vereinbarungen getroffen werden.

Mit diesem Eingriff wird z.B. in der Gastronomie das Hausrecht verletzt, das Eigentumsrecht eingeschränkt, das freie Unternehmertum gegängelt. Es wäre und ist nicht unrealistisch, dass mit dieser Argumentationskette ein Gericht ein Rauchverbot sogar kippen könnte, wenn es in nochmals verschärfter Form kommen sollte.

Ebenso ist zu beachten., dass ein totales Rauchverbot auch dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen kostet und in Folge auch den Staat in weitere Schwierigkeiten bringt und dies in Zeiten der Wirtschaftskrise und einigen Wirten wohl auch die Existenz kosten wird, da ihre Klientel sich aus geselligen Rauchern zusammensetzt.

Es wäre auf jeden Fall vernünftiger auf eigenverantwortlichen sozialen Umgang zu setzen und diesen auch von der Kinderstube an zu lehren und nicht sich einem Regulierungswahn linker Prägung hinzugeben.

Dezember 23, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

StaSi im Haus

Dezember 03, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.

Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.

Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in allen neuen Bundeslandern statt Höchststrafen, keine üblichen standardisierten Abfragen wie in anderen Parlamenten üblich.

Man darf gespannt sein, wann die Stasi-Kaiserin, ähm Frau Kaiser, die wegen ihrer IM-Vergangenheit auf ein Amt verzichtet hat, zu Ministerehren kommt. Ob sie Platzeck auch gebeten hat, auf kein Abstellgleis gestellt zu werden, wie laut Wiki die StaSi.

Siehe:

Anfang 1983 verlor die Staatssicherheit das Interesse an Kaiser, doch diese bat „auf Grund iher Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt“[5] zu werden. Nach Kaisers eigenen Angaben endete die Zusammenarbeit mit dem MfS 1984.[6]. Das MfS legte ihren Vorgang erst 1988 zu den Akten.

Die MTV-Ritter gegen den Anstand

Dezember 03, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Die Schweizer wollen den Muezzin nicht hören und lieber den Kirchen- und Kuhglocken lauschen. Das ist legitim, und diesem Wunsch schließt sich auch der Autor dieser Zeilen an. Aber in Österreich können wir uns diese Debatte ersparen, da der Muezzin sich über die Bauordnungen der Länder verhindern lässt.

Was sich aber für mitteleuropäische Ohren um nichts besser anhört, ist das, was über den Plasma-TV in die Stuben der Kinder und Jugendlichen eindringt. Der ursprünglich jenseits des großen Teiches angesiedelte Sender MTV, der auch in deutscher Sprache sendet, bringt um 14 Uhr Beiträge, die einem Hören und Sehen vergehen lassen.

So wird in einer Comicsendung seitens eines Lehrers, der durch einen Hund dargestellt wird, darüber philosophiert, ob besonders beschränkte Kinder einmal den Beruf eines Hilfsarbeiters, einer Putzfrau oder einer käuflichen Dame nachgehen sollen. Eine Persiflage gängiger Superhelden verwandelt sich in einen spezifischen weiblichen Hygieneartikel.

Bei solchen geistig hochwertig bearbeiteten Beiträgen darf sich man sich wundern, wenn die Jugend wahlweise Demagogen von Rechts nachläuft oder mit im Geist der marxistisch-leninistisch Fakultät geschulten kommunistischen Kadersoldaten das Audimax besetzt.

Wer im Fernsehen nur Blödsinn lernt, von dieser kommerziell verschleierten linkslinken Volksverdummung berieselt wird, der hat schon verloren, ehe es ihm bewusst wird.

1968 Uni als Ziehmutter des Terrors! 2009?

November 29, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wer sich mit den Studentenunruhen von 1968 beschäftigt, der wird wohl oder übel zum Schluss kommen, dass diese Unruhen und das Verhalten der Agiteure dieser linken Unruhen, die Ziehväter und Ziehmütter des späteren linken Terrors waren, welcher sich in Deutschland im Rahmen der RAF äußerte und in Italien mit der Tätigkeit der roten Brigaden. Dieser Verantwortung werden sich die linken Modernisierer nicht entziehen können.

Wenn also nun die linken Zeitungsstuben schreiben, dass die Uniunruhen und Besetzer in der Tradition der 68er stehen und somit eine neue linke Unikultur entsteht, dann darf man eben nicht vergessen, dass der Weg der im Zeitraum um 1968 auf den Unis eingeschlagen wurde, mit den Morden an Moro, Buback und Schleyer endete.

Daher kann man hier nur festhalten. Wehret den Anfängen.

Sippenhaftung für eine Familie

November 29, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wo gibt es so was wie Sippenhaftung?

Richtig, in Österreich. Dort wird einer ganzen Familie der Zugang zum höchsten Amt per Gesetz versperrt.

Wäre außerhalb der linken Kreise so etwas wie Sippenhaftung bekannt, viele Töchter und Söhne von Diktatoren, Generälen von Diktatoren wie Manfred Rommel hätte wohl kaum als christdemokratischer Bürgermeister von Stuttgart und Demokrat in die Geschichte eingehen können und auch die wohl weniger demokratische Tochter von Mussolini hätten nicht kandidieren dürfen für das italienische Parlament. Man soll ja nicht Äpfel und Birnen vergleichen, aber Recht muss Recht bleiben und hier gilt auch der Grundsatz der Gleichbehandlung nicht der Sippenhaftung. Die Linke hat sich wohl eher zum Credo erhoben, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und sogar agiert sie gegen das Erzhaus, welches wohl eher positives für die österreichische Geschichte vollbracht hat, was man von oben genannten nicht behaupten kann.

So heißt es im dritten Abschnitt der Bundesverfassung:

Artikel 60 (3) Zum Bundespräsidenten kann nur gewählt werden, wer das Wahlrecht zum Nationalrat besitzt und am Wahltag das 35. Lebensjahr vollendet hat. Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mtglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben.

Wo gibt es sonst so eine Einschränkung, dass jemand wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Familie diskriminiert wird und somit auch in seinen Bürgerrechten eingeschränkt wird.D

ieses 1919 von den Sozialisten verabschiedete und von einer damals im Rahmen des Zusammenbruchs der alten Ordnung wohl eher ohnmächtigen christlichsozialen Partei geduldetete Gesetz ist ein reiner Anachronismus, der wohl nur noch am Leben ist, weil der sozialistische Habsburgkanibalismus blüht und gedeiht, außer wenn man gerade die Frau des Sohn des letzten Thronfolger gerade mit dem Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien ehrt.

Daher kann man dem Erzhaus nur alles Gute bei der Klage gegen dieses Gesetz wünschen.

Spinnereien aus dem Netz I

November 07, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein, PC/Internet, Spinnerein aus dem Netz

Auf einer bekannten Internetplattform durfte ich in einer offen lesbaren Gruppe folgendes mir zu Gemüte führen..

“i will try to fight against democrat bastards in my country and then we will “greate?” a perfect communistic land.IA. stalin i will alway see you as god”

Den Autor habe ich mal anonymisiert. Ich glaube, weniger aus datenschutzrechtlichen Gründen, mehr um seiner Person eine Nachdenkfrist zu geben oder um es mit Franz Josef Strauß zu sagen:

„Ich hoffe, dass manchen von euch, wenn Ihr mal älter werdet, einmal die Augen aufgehen, dass Ihr mal eure Dummheit begreift….!“

Es ist zwar nicht zu glauben, dass diese Person bei Zeiten mal ein kommunistisches Regime „kreieren“ wird, aber dennoch ist hier mal wieder bewissen, welche Narrenfreiheit die vereinte Linke besitzt. Welche politische Gruppe dürfte sonst von demokratischen Bastarden sprechen oder auch blutige Despoten als Götter bezeichnen.

Da darf man nur eines feststellen. Wer, wenn nicht die dunkelrote Linke und ihre einfältigen Gehilfen.

Die Kreuzjäger

November 04, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

“Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist Sinnbild dieser Wurzeln.”

Dieser Aussage kann man inhaltlich nur zustimmen. Europa und seine Werte waren immer vom Christentum getragen und sind es auch heute noch, auch wenn unsere Freunde von linken Rand diese gerne aushebeln wollen. Diesem allgemeingültigen Satz wird die Mehrheit wohl zustimmen.

Nun werkt hier nun aber seit Jahren eine Minderheit  von linken Kulturzerstörern, deren Art in geringer Dosis an die chinesischen Maoisten in den 60er Jahren erinnert, also an die Kulturrevolutionäre im Sold der KPCh.

Langsam und wie die Wühlmäuse arbeitete man gegen mit kleinen Stichen gegen die Werte und deren Träger. Das begann im roten Wien der 20er Jahre mit der Errichtung einer Einäscherungsbegräbnisstätte. Dort werkte man noch bis heute daran das Christentum zu zerschlagen, indem man auch christliche Urfiguren und Feste aus dem öffentlichen Leben drängt. Man denke nur an das Nikoloverbot in Kindergärten.

Bereits vor Jahren habe ich auf der Homepage der ÖVP Simmering geschrieben:

Soll nun das Kruzifix aus den Schulen als Nächstes verschwinden? Versuche aus linksliberalen und linken Kreisen gab es ja zur Genüge. Soll ein Wischi-Waschi-Ethik-Unterricht den bereits ausgehöhlten Religionsunterricht ersetzen? Multikultiglaube oder Atheismus? Meilensteine auf den Weg in eine Gesellschaft ohne Werte, ohne Grundlagen, ohne Kultur, die auch auf dem Werten des Christentums in Europa basiert.

Nun ist ja dieser Schritt in einem EU-Staat gelungen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Somit ist der Weg zur weiteren Aushöhlung der Gesellschaft nicht mehr weit und die Linke als Minderheit darf dank einiger eigenartig gestimmter Juristen einen Sieg feiern, wenn nun auch Gerichte das Kreuz als Verletzung der Religionsfreiheit ansehen. Die Klage war von der aus Finnland stammenden italienischen Bürgerin Soile Lautsi eingereicht worden, die 2002 vom Gymnasium „Vittorino da Feltre” in Abano Terme - wo ihre beiden Kinder die Schule besuchten - verlangt hatte, dass die Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden müssten.

Nun wird keiner aufwachen und während das Kreuz aus dem Ämtern und Schulen verschwindet, wird in Zukunft die Integration der Kopftuchträgerinnen wieder nicht stattfinden. Und wehe dem, der auf die Idee kommt nun zu fragen, ob es nicht an der Zeit wäre das Kopftuch als religiöses Symbol aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Der sollte sich schon mal auf seinen Prozess wegen Volksverhetzung vorbereiten.

Armes Europa, wenn dieser Gerichtshof nicht über sein Urteil nachdenkt, womit wieder wieder beim Anfang des Artikels und unserem Zitateleiher wären.

Das Kreuz in den Klassenzimmern verletzt die Religionsfreiheit nicht, auch nicht das freie Bekenntnis der verschiedenen religiösen Überzeugungen. Dieses Symbol ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Auf diesem Symbol beruht die europäische und die österreichische Identität. Mit seinem Urteil hat der Menschenrechtsgerichtshof Europa wirklich keinen Dienst getan. Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist ein Sinnbild dieser Wurzeln”.

Uni räumen!

November 01, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

Der Rechtsstaat muß seine Rechte wahren und darf nicht zum feigen Staat mutieren, ebenso wenig wie er sich zum Unrechtsstaat wandeln soll. Und die einzigen Hausbesetzer, die bekannt sein sollten, haben der Exekutive anzugehören, wenn sie in der linken gewaltbereiten Szene nach Belastungsmaterial suchen.

Unsere Hörsaalbesetzer sollen doch lieber studieren als fremdes Eigentum zu okkupieren und zu beschmieren. Mit Wissen fällt die Anfälligkeit für extreme Ideen, egal ob sie links oder rechts sind oder lechts oder rinks. Die Immunisierung gegen nationalen und gegenwärtig praktizierten internationalen Sozialismus kann durch Wissen erreicht werden. Und da in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, kann somit auch die Impfung gegen die Schweinegrippe entfallen.

Lieber Staat! Es ist Deine Aufgabe Dein Eigentum und damit jenes der Steuerzahler zu schützen. Daher wäre es auch Deine Aufgabe die Universitäten zu räumen von den Demonstranten und unseren Sachbeschädigern. Mißverstehe mich nicht, und nütze Dein Gewaltmonopol sehr dosiert, aber zeige Grenzen und lehre Grenzen, was die 68er Elternhäuser versäumt haben. Vergiss bitte nicht die Zerstörer Deines Eigentums anzuklagen und zu verurteilen

Und lass Dich nicht verschrecken lieber Staat, wenn sie Dich als Nazi, Rechtsradikaler oder sonst wie diffamieren. Sie haben es auf der Parteihochschule in Moskau nicht anders gelernt bzw. von ihren dort geschulten Agitationspropagandist. Sie sind ja nur arme Wiederkäuer einer überholten Ideologie.

Aber bekomme nun kein Mitleid mit ihnen, denns sie sind verhetzt und wissen nicht was sie tun.

Gebe Deine mit linken Parolen entweihten Wände wieder den Lernwilligen und wirf die Lärmwilligen raus.

Hammelgrippe oder die falsche Toleranz?

Oktober 31, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Erfinden wir uns doch eine Krankheit um eine Minderheit zu diskriminieren und schlachten unmotiviert die Hauptnahrungsmittel einer Minderheit. Und sollte es doch eine Krankheit betreffend dieser Tierrasse geben, dann ignorieren wir alle Hinweise, dass eine Gefährdung in unseren Breiten gar nicht gegeben ist.  Halten diese einfach unter Verschluss.

Oder lieber nicht. Weil wir nicht verwandt mit Doppelzeilenreimern aus dem rechtsrechten Milieu sind. Oder weil wir einfach schon etwas von Toleranz gehört haben, ohne deswegen dem linken Gutmenschentum anzugehören.

Für unsere politisch Superkorrekten sei hier angemerkt, dass es sich hier um eine satirische Anmerkung handelt.

In Ägypten ist dies aber möglich, wie wir anhand dieses Beispiels sehen dürfen.

Dort wurde so vorgegangen als die Schweinegrippe aufkam. 250.000 Schweine wurden dort geschlachtet. Bei Wissenschaftlern stieß dies auf Unverständnis und der Applaus der örtlichen Fundamentalistenszene zeigt ja auch, in welchem Sinn diese Maßnahme zu sehen ist.

Womit man sich aber durchaus fragen darf, wohin wir mit unserer Toleranz hinkommen werden, wenn wir nicht mit gleicher Vehemenz die Rechte für uns und unsere christlichen Brüder einfordern, die wir im Westen zu geben bereit sind.

Link auf den Artikel in der FAZ als Hintergrundwissen.