Verlogenheit und einseitige Toleranz
Heute wurde in den Medien bekannt, daß der Karl-Lueger-Ring nach Plänen der rot-grünen Wiener Stadtregierung in Universitätsring umbenannt werden soll. Als Grund wird genannt, daß der großartige und international anerkannte Bürgermeister Karl Lueger laut Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, seines Zeichens linker Sozialist, “als „Begründer des modernen Antisemitismus” einzustufen ist. Über die Motive kann man nur mutmaßen, der Eindruck ist jedenfalls fatal.
Jedenfalls wird hier wieder einmal der Identität und der Geschichte Wiens vorsätzlich Schaden zugefügt. Weil eigentlich wurde ja Wien nur von gloriosen Sozialdemokraten errichtet, modernisiert und verwaltet. Und man muß, liebe Linke lernt einmal Geschichte, wohl auch wissen, dass zum Ende des 19. Jahrhunderts bzw. Beginn des 20. Jahrhunderts, ein mehr oder minder ausgeprägter Antisemitismus quer durch alle Parteien ging.
Dass die Sozialdemogrünie wieder einmal wesentliche Dinge außer Acht lässt oder schlicht verleugnet, spricht für sich selbst.
Das linksliberale DöW verweist neben der üblichen Lobhuddelelein auf das Faible des ehemaligen Stadtrats Tandlers aus der Zwischenkriegszeit für Sozialdarwinismus und Eugenik.
“Selbst fortschrittliche politische Kräfte konnten sich der Attraktivität eugenischer Maßnahmen nicht entziehen, wie z. B. die positive Haltung des ob seiner humanen Leistungen legendären sozialdemokratischen Stadrats für das Wohlfahrtswesen der Stadt Wien Prof. Dr. Julius Tandler zur Sterilisierung bzw. Eliminierung von “minderwertigen” und “lebenunwerten” Leben zeigt.
http://www.doew.at/frames.php?/thema/thema_alt/justiz/euthjustiz/euth.html ”
Der Gesundheitsapostel des roten Wiens als Ziehvater von T4 und Adolf Hitlers “Gnadenerlass”. Er starb dort, wo es wohl viele ” große” Linke hinzog. In seiner intellektuellen Heimat der Sowjetunion.
Stalingedenktafel in Wien:
Dort schaltete und waltete damals der rote Despot und Massenmörder Josef Wissaronawitsch Dschugaschwuli alias Stalin. In Wien gibt es bekannterweise eine Stalingedenktafel in Meidling.
Wikipedia vermerkte dazu:
“Selbst die Bitte Nikita Chruschtschows, diese Gedenktafel zu entfernen, blieb unerfüllt. Der nächste sowjetische Politiker, der sich in dieser Angelegenheit an die Stadt Wien wandte, war 1991 der damalige Außenminister Eduard Schewardnadse in einem Brief an Leopold Gratz.”
Das rote Wien ist also roter als das Vaterland des Sozialismus!
Che Guevara:
Eine Büste ziert den Donaupark. Und diese Büste ehrt die Stilikone der Linken!
“…, dass er sich an der Erschießung von Konterrevolutionären persönlich beteiligte und Homosexuelle zur Umerziehung in Arbeitslager sperren ließ”
Er rühmte sich ja stets, eine ganze Reihe von Feinden persönlich erschossen zu haben. Ihm und seinen Mithelden sind zumindest 20-30.00 Tote zuzuschreiben.
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/feuilleton/318377/“
Karl Marx Hof
Und zum Schluß noch die rote Stilikone höchstpersönlich
“Sie haben die noch bessere Erfahrung gemacht, daß sie, die Deutschen und die Skandinavier, die beide zu der gleichen großen Rasse gehören, nur den Weg für ihren Erbfeind, den Slawen, bereiten, wenn sie miteinander streiten, statt sich zu verbinden.” Marx, 1853 (MEW 248).
“Unglaubliches erwartet den Hörer. Karl Marx, gelesen von Harry Rowohlt, über den Mitbegründer des Arbeitervereins, der späteren SPD, Ferdinand Lassalle:
“Der jüdische Nigger Lassalle, […] dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses Idealisten. Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt. […]
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1020057
Es finden sich auch andere Mörder und normale Kriminelle auf der Heldenliste der Sozialdemokratie:
Der Linzer Anton Bulgari (Bulgariplatz in Linz) und der Steyrer Josef Ahrer (Sepp-Ahrer-Straße Straße in Steyr), beides Mörder. Aber offenbar haben sie die richtigen umgebracht.
Es ist unerträglich, dass z.B. ein durchaus antisemitischer Karl Renner und viele seiner Genossen, nicht als Antisemiten angesehen werden und deren Plätze und Strassen ihren Namen behalten dürfen. Die der falschen Partei werden geändert. Das ist praktizierte Verlogenheit.

Die Entwicklung am Handymarkt in den letzten Jahren war doch revolutionär. Aus eine, Wohlstandsspielzeug wurde innerhalb einer Generation ein Breitenkommunikationsmittel und der Stand der Technik entwickelt sich immer weiter. Nokia wurde bei den jüngeren Generationen aufgrund der Mängel von iPhone abgelöst und derweilen drängen Androidphones in den Markt immer weiter ein und das Marksegment wächst weiter. So wächst der Anteil von iPhone und Androidmobiltelefonen. Weniger
Die Kamera ist ausgezeichnet und macht nicht nur zur Tageszeit gute Fotos. Der Blitz ist für ein Handy von guter Qualität. Verschwommene Bilder zu nächtlicher Stunde liegen wohl eher am Bediener als am Gerät