Christoph Sandner

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SPÖ-Frauenstadträtin und ihre Ideen!

Juli 30, 2010 Von: admin Kategorie: Politik, Spinnerein aus dem Netz

Die sozialistischen Frauen haben tiefgreifende Sorgen und hoffentlich sind diese nicht ihre einzigen. So sorgt sich die Wiener sozialistische Frauenstadträtin wegen sexistischer Werbung durch die Firma Hirter.

Drei Mädels posieren unbekleidet mit einem Bier.

Nur bleibt die Frage offen, ob die drei Mädels, die sicher nicht wenig Bargeld für das Shooting erhalten haben, das auch als sexistische Werbung sehen oder doch eher der Meinung sind, dass es sich um eine gute Einnahmequelle handelt, um die Einkommensschere zwischen Mann und Frau zu schließen, um die sich ja die Frau Sozialistin im „Rothaus“ anscheinend nicht kümmert.

Somit dürfen wir der Rathaussozialistin weiterhin viel Spaß bei der Suche nach sexistischer Werbung wünschen und hoffen, dass sie auch bald den Colamann aus den Fängen der sexuellen Diskriminierungswerbungslobby befreit, während die Lohnschere zwischen Männlein und Weiblein oder, nach linker Diktion, zwischen Männin und Weibin, also Menschinnen aufgeht.

Aber eigentlich bleibt eine wichtigere Frage offen: Wie halten es die Sozialisten mit der individuellen Freiheit?

 

Gedenkmesse nach 65 Jahren abgesagt!

Juli 11, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Seit 65 Jahren wird im Bundeskanzleramt Jahr für Jahr und damit nun seit mehr als einem ganzen Arbeitsleben lang der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß durch die Nationalsozialisten gedacht.

Die Geschichtsbilder über diese Zeit sind natürlich bei den großen Parteien immer konträr gewesen, dies steht unbestritten fest.

Im Gegensatz zu der immer wiederkehrenden Erwähnung der Urteile vom Februar 1934 soll diese Messe dem Gedenken der Ermordung und nicht als Zelebrierungsfest für die Ausschaltung der Sozialdemokratie dienen. Wie bereits der ÖVP-Politiker Neugebauer sagte, ist ein katholischer Gottesdienst immer als Zeichen der Versöhnung zu verstehen und dient niemals als politische Manifestation !

Festzuhalten wäre auch, dass sogar der sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky dieser Gedenkmesse keinen Widerstand entgegengesetzt hat, obwohl er ja selbst im Ständestaat verurteilt worden war. Im Gegensatz zu seinem Staatssekretär hat er in seine Beurteilung und Entscheidung nicht subjektiv sein eigenes oder sein Familienleben einfließen lassen. Er selbst hatte es der VP-Beamtenschaft überlassen, ob sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte oder nicht.

In einer gefestigten Demokratie wie Österreich muss auch eine geteilte Gedenkkultur für die 2 großen Lager möglich sein, ohne einen wöchentlichen Eid auf die Demokratie ablegen zu müssen.

Artikel für die ÖVP Simmering I: Grüne Träumer

Juni 10, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Die Grünen träumen gerne. Nicht umsonst gelten sie als Partei der Traumännlein und Traumweiblein. Wobei die Traummännlein bekannterweise vom Obertraumweiblein aus den wichtigen Funktionen entfernt wurden.

Träumer neigen zu Visionen, wie wir wissen, welche fernab jeder Realität sind.

Wobei der normale Träumer sich dieser Tatsache bewusst ist, sind die grünen Träumer von ihren Visionen besessen und glauben mit diesen Träumen die Wahrheit gepachtet zu haben.

Im Rahmen dieser Träumereien darf man in einer “Der Standard”-Ausgabe der letzten Wochen nachlesen, dass die grüne Obfrau folgendes von sich gab.

“…wollen wir die ÖVP überholen und mindestens auf den 3. Platz kommen. Eine Koalition mit einem Wahlverlierer kann sich die SPÖ nicht leisten”

Zitat: Der Standard 03. Juni 2010

Wie realistisch diese Träume sind können wir ja anhand zweier Landtagswahlen ablesen.

In Kärnten und im Burgenland sind die Grünen jeweils mit 523 und 277 Stimmen abgesichert. Ohne diese Wähler würden sie ihren Platz nicht im Plenarsaal der jeweiligen Landtage haben, sondern auf der Zuschauertribüne

Die Grünen sollten vielleicht das Traumland verlassen und sich auf den Boden der Realität begeben, da man sonst nur noch den deutschen Altbundeskanzler Schmid zitieren kann, der mal meinte: ” Wer Visionen hat, der braucht einen ….. .

Aber dieses Zitat kennen wir ja.

Raucherdiskriminierung

Januar 03, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.

Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider in Teilen auch bei diesem Bevormundungssozialismus vs. Freiheit und Eigenverantwortung mitgespielt hat und noch immer mitspielt.

Welchen Bedarf gibt es nun wirklich, hier in die Privatsphäre per Gesetz einzugreifen und welche Regelung könnte nicht in mündlichen privaten Vereinbarungen getroffen werden.

Mit diesem Eingriff wird z.B. in der Gastronomie das Hausrecht verletzt, das Eigentumsrecht eingeschränkt, das freie Unternehmertum gegängelt. Es wäre und ist nicht unrealistisch, dass mit dieser Argumentationskette ein Gericht ein Rauchverbot sogar kippen könnte, wenn es in nochmals verschärfter Form kommen sollte.

Ebenso ist zu beachten., dass ein totales Rauchverbot auch dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen kostet und in Folge auch den Staat in weitere Schwierigkeiten bringt und dies in Zeiten der Wirtschaftskrise und einigen Wirten wohl auch die Existenz kosten wird, da ihre Klientel sich aus geselligen Rauchern zusammensetzt.

Es wäre auf jeden Fall vernünftiger auf eigenverantwortlichen sozialen Umgang zu setzen und diesen auch von der Kinderstube an zu lehren und nicht sich einem Regulierungswahn linker Prägung hinzugeben.

Dezember 23, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

StaSi im Haus

Dezember 03, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.

Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.

Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in allen neuen Bundeslandern statt Höchststrafen, keine üblichen standardisierten Abfragen wie in anderen Parlamenten üblich.

Man darf gespannt sein, wann die Stasi-Kaiserin, ähm Frau Kaiser, die wegen ihrer IM-Vergangenheit auf ein Amt verzichtet hat, zu Ministerehren kommt. Ob sie Platzeck auch gebeten hat, auf kein Abstellgleis gestellt zu werden, wie laut Wiki die StaSi.

Siehe:

Anfang 1983 verlor die Staatssicherheit das Interesse an Kaiser, doch diese bat „auf Grund iher Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt“[5] zu werden. Nach Kaisers eigenen Angaben endete die Zusammenarbeit mit dem MfS 1984.[6]. Das MfS legte ihren Vorgang erst 1988 zu den Akten.

Die MTV-Ritter gegen den Anstand

Dezember 03, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Die Schweizer wollen den Muezzin nicht hören und lieber den Kirchen- und Kuhglocken lauschen. Das ist legitim, und diesem Wunsch schließt sich auch der Autor dieser Zeilen an. Aber in Österreich können wir uns diese Debatte ersparen, da der Muezzin sich über die Bauordnungen der Länder verhindern lässt.

Was sich aber für mitteleuropäische Ohren um nichts besser anhört, ist das, was über den Plasma-TV in die Stuben der Kinder und Jugendlichen eindringt. Der ursprünglich jenseits des großen Teiches angesiedelte Sender MTV, der auch in deutscher Sprache sendet, bringt um 14 Uhr Beiträge, die einem Hören und Sehen vergehen lassen.

So wird in einer Comicsendung seitens eines Lehrers, der durch einen Hund dargestellt wird, darüber philosophiert, ob besonders beschränkte Kinder einmal den Beruf eines Hilfsarbeiters, einer Putzfrau oder einer käuflichen Dame nachgehen sollen. Eine Persiflage gängiger Superhelden verwandelt sich in einen spezifischen weiblichen Hygieneartikel.

Bei solchen geistig hochwertig bearbeiteten Beiträgen darf sich man sich wundern, wenn die Jugend wahlweise Demagogen von Rechts nachläuft oder mit im Geist der marxistisch-leninistisch Fakultät geschulten kommunistischen Kadersoldaten das Audimax besetzt.

Wer im Fernsehen nur Blödsinn lernt, von dieser kommerziell verschleierten linkslinken Volksverdummung berieselt wird, der hat schon verloren, ehe es ihm bewusst wird.

1968 Uni als Ziehmutter des Terrors! 2009?

November 29, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wer sich mit den Studentenunruhen von 1968 beschäftigt, der wird wohl oder übel zum Schluss kommen, dass diese Unruhen und das Verhalten der Agiteure dieser linken Unruhen, die Ziehväter und Ziehmütter des späteren linken Terrors waren, welcher sich in Deutschland im Rahmen der RAF äußerte und in Italien mit der Tätigkeit der roten Brigaden. Dieser Verantwortung werden sich die linken Modernisierer nicht entziehen können.

Wenn also nun die linken Zeitungsstuben schreiben, dass die Uniunruhen und Besetzer in der Tradition der 68er stehen und somit eine neue linke Unikultur entsteht, dann darf man eben nicht vergessen, dass der Weg der im Zeitraum um 1968 auf den Unis eingeschlagen wurde, mit den Morden an Moro, Buback und Schleyer endete.

Daher kann man hier nur festhalten. Wehret den Anfängen.

Sippenhaftung für eine Familie

November 29, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wo gibt es so was wie Sippenhaftung?

Richtig, in Österreich. Dort wird einer ganzen Familie der Zugang zum höchsten Amt per Gesetz versperrt.

Wäre außerhalb der linken Kreise so etwas wie Sippenhaftung bekannt, viele Töchter und Söhne von Diktatoren, Generälen von Diktatoren wie Manfred Rommel hätte wohl kaum als christdemokratischer Bürgermeister von Stuttgart und Demokrat in die Geschichte eingehen können und auch die wohl weniger demokratische Tochter von Mussolini hätten nicht kandidieren dürfen für das italienische Parlament. Man soll ja nicht Äpfel und Birnen vergleichen, aber Recht muss Recht bleiben und hier gilt auch der Grundsatz der Gleichbehandlung nicht der Sippenhaftung. Die Linke hat sich wohl eher zum Credo erhoben, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und sogar agiert sie gegen das Erzhaus, welches wohl eher positives für die österreichische Geschichte vollbracht hat, was man von oben genannten nicht behaupten kann.

So heißt es im dritten Abschnitt der Bundesverfassung:

Artikel 60 (3) Zum Bundespräsidenten kann nur gewählt werden, wer das Wahlrecht zum Nationalrat besitzt und am Wahltag das 35. Lebensjahr vollendet hat. Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mtglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben.

Wo gibt es sonst so eine Einschränkung, dass jemand wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Familie diskriminiert wird und somit auch in seinen Bürgerrechten eingeschränkt wird.D

ieses 1919 von den Sozialisten verabschiedete und von einer damals im Rahmen des Zusammenbruchs der alten Ordnung wohl eher ohnmächtigen christlichsozialen Partei geduldetete Gesetz ist ein reiner Anachronismus, der wohl nur noch am Leben ist, weil der sozialistische Habsburgkanibalismus blüht und gedeiht, außer wenn man gerade die Frau des Sohn des letzten Thronfolger gerade mit dem Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien ehrt.

Daher kann man dem Erzhaus nur alles Gute bei der Klage gegen dieses Gesetz wünschen.

Spinnereien aus dem Netz I

November 07, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein, PC/Internet, Spinnerein aus dem Netz

Auf einer bekannten Internetplattform durfte ich in einer offen lesbaren Gruppe folgendes mir zu Gemüte führen..

“i will try to fight against democrat bastards in my country and then we will “greate?” a perfect communistic land.IA. stalin i will alway see you as god”

Den Autor habe ich mal anonymisiert. Ich glaube, weniger aus datenschutzrechtlichen Gründen, mehr um seiner Person eine Nachdenkfrist zu geben oder um es mit Franz Josef Strauß zu sagen:

„Ich hoffe, dass manchen von euch, wenn Ihr mal älter werdet, einmal die Augen aufgehen, dass Ihr mal eure Dummheit begreift….!“

Es ist zwar nicht zu glauben, dass diese Person bei Zeiten mal ein kommunistisches Regime „kreieren“ wird, aber dennoch ist hier mal wieder bewissen, welche Narrenfreiheit die vereinte Linke besitzt. Welche politische Gruppe dürfte sonst von demokratischen Bastarden sprechen oder auch blutige Despoten als Götter bezeichnen.

Da darf man nur eines feststellen. Wer, wenn nicht die dunkelrote Linke und ihre einfältigen Gehilfen.