Christoph Sandner

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Otto von Habsburg-Lothringen – ein großer Österreicher!

Juli 12, 2011 Von: admin Kategorie: Allgemein

Am Samstag wird der letzte Thronfolger des alten vergangenen Österreichs zu seiner letzten Ruhe geleitet. Auch der Autor dieser Zeilen wird ihm die letzte Ehre erweisen. Vielfach unterschlagen von einer politisch monocoloren Historikerschaft wird ja sein Verdienst in 2 Punkten.

Einerseits sein Engagement gegen Hitler und das 3. Reich, welches schon früh begann, als die Welt dieses Subjekt in Berlin noch hofierte, über sein Engagement für die ersten österreichischen Flüchtlinge in Frankreich, hin zu seinem Einsatz für ein unabhängiges Österreich im Krieg bei den Politikern der Westmächte. Das Bild des ersten Opfers des 3. Reiches wurde maßgeblich von Otto von Habsburg in den Staatskanzleien des Westens geprägt und erleichterte auch den Nachkriegspolitikern ihr Standing gegenüber den Besatzungsmächten. Diese Rolle wird gerne vergessen.

Im weiteren Rahmen auch das Engagement für die ehemaligen Kronländer und den europäischen Einigungsprozess nach 1989. Hier wurden in kleinen Schritten wichtige Vorarbeiten geleistet und hier war Otto von Habsburg maßgeblich beteiligt.

Ein großer Europäer und Sohn unserer Heimat hat uns verlassen.

Europäische Arroganz vs. amerikanische Dummheit? Oder doch ganz anders?

November 21, 2010 Von: admin Kategorie: Allgemein

In den letzten Tagen hörte ich da und dort, wie kannst Du, wie könnt
ihr den Republikaner zum Sieg gratulieren. Yes, we can.

Und warum können wir das? Weil wir uns erstens der Tatsache bewusst
sind, daß es sich in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht trotz
aller Partnerschaften, doch um 2 Arten und sich stark differenzierende
Wege der westlich demokratischen marktliberalen Grundordnung handelt.

Was in Europa ein sozialpolitisches Must ist, ist in Amerika ein
no-go. Was bei uns aus öffentlichen Kostengründen dereguliert und nach
unten abgeschliffen wird, in Amerika gar nicht versucht bzw. von der
Mehrheit gar nicht gewollt. Und versucht es einer doch, so wird er
nicht zum Helden der Gewerkschaften, sondern zum Feindbild der breiten
Massen. Wer das aber verstehen will, der darf das nicht als
Überseetrottelei abqualifizieren, sondern sollte sich mit der
amerikanischen Seele beschäftigen.

Pioniergeist, Leistungsgesellschaft, american way of live. Und nicht
von durchgeknallten Republikanern sprechen.

Sonst sollten wir auch nicht bei einem allfälligen Wahlerfolg der
Blauen oder deren Regierungsbeteiligung, wenn das Ausland von
Alpentrottelein schreibt und empört kreischt uns unseres alten
Spruches entsinnen “Wir Österreicher wählen, wen wir wollen.”
Es hat sich ja genauso in das Seelenleben einer Nation eingefunden,
wie es jetzt bei Amerika passiert.

Unsere lieben Demonstranten!

November 21, 2010 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wie man den Medien entnehmen darf, sind in deutschen Landen wieder
Umweltschützer unterwegs um gegen Atommülltransporte zu agieren.

Nun bleibt die Frage offen, ob Umweltschützer mit Teer herumlaufen um
Polizeipanzerfahrzeuge anzuzünden. Ob diese die Polizei mit allerlei Mittel
attackieren, welche friedliche Streiter nicht ihr eigen nennen

Womit die Frage offen bleibt, ob es sich nicht um linkslinke Chaoten
handelt und die linken Redaktionsstuben das verschleiern. Und das gilt
natürlich für ganz Europa.

Das neue Gerät ein Wildfire! Bericht über das neue Mobilgerät!

November 07, 2010 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wenn das alte Handy markante Mängel aufweist, wie zum Beispiel ein kaputtes Innendisplay, dann ist es wohl leider an der Zeit sich um ein neues Handy umzusehen.

Die Entwicklung am Handymarkt in den letzten Jahren war doch revolutionär. Aus eine, Wohlstandsspielzeug wurde innerhalb einer Generation ein Breitenkommunikationsmittel und der Stand der Technik entwickelt sich immer weiter. Nokia wurde bei den jüngeren Generationen aufgrund der Mängel von iPhone abgelöst und derweilen drängen Androidphones in den Markt immer weiter ein und das Marksegment wächst weiter. So wächst der Anteil von iPhone und Androidmobiltelefonen. Weniger auf Zahlen gestützt und mehr auf Einschätzungen im persönlichen Umfeld, meine ich doch, dass der männliche Teil weg von Nokia zu Androidtelefonen geht, während der weibliche Teil hin zum Iphone drängt. Mangelnde Weiterentwicklungen und viele andere Facetten wie z.b falsche Marktstrategien tun hier wohl ihr übrigens.

Bereits vor längerer Zeit wurde ich persönlich von einem Bekannten, der mich auch bat diesen Artikel zu schreiben, auf Android aufmerksam gemacht. Und so wurde es nach einigen Überlegungen bei Abschätzung der Kosten ein Wildfire.

Start ins Androidleben

Auch ohne jemals die Anleitung gelesen zu haben, bzw eine ausgedruckt zu haben, fand ich den Start ganz einfach. Nach dem Start konnte man gleich den Mailaccount einrichten und die gewollten Communities verknüpfen. Theoretisch könnte man für das Mail lesen auch das gmailapp verwenden, ebenso so aber auch die Mails normal abrufen.

Kontakte und Kalender

Genial ist auch die Möglichkeit sich mit Bluetooth vom alten Telefon die Daten rüberzuziehen. Das ist von HTC wohl überlegt, da es wohl für viele das erste HTC ist und so man sich eine 3-Wege-Überspielung via Mobil-PC-Mobil erspart. Ebenso gefällt die mögliche Koppelung des Adressbuchs und des Kalenders mit gmail und Facebook zusätzlich zum vom alten Handy transferierten Adressbuch. Man kann diese 3 Einträge auch koppeln. Wenn man z.b jemanden in Facebook hat, einige Daten auf gmail und eine Eintrag im Telefon. Zumindestens praktisch. Beim Kalender sollte man aber darauf achten, dass man eben nicht in öffentliche Gemeinschaftskalender schreibt, da man am Handy auch jene Berechtigungen hat, welche bei gmail in der Webapplikation am Standpc hat. Man kann also über das Handy auch Firmen- oder Vereinskalender mit Einträgen versehen.

Kamera

Die Kamera ist ausgezeichnet und macht nicht nur zur Tageszeit gute Fotos. Der Blitz ist für ein Handy von guter Qualität. Verschwommene Bilder zu nächtlicher Stunde liegen wohl eher am Bediener als am Gerät

Tastatur

Der 3,2 Zoll Bildschirm ist zwar in Relation zum E90 klein, aber mit einiger Übung lässt sich auch die Tastatur bedienen. Die Auflösung zwar schwächer als beim Desire, aber man kann gut damit leben.

Facebook und Twitter

Die vorinstallierten Apps sind ausreichend und auch gut zu handhaben. Peep für Twitter ist optisch gut aufbereitet. Den Facebookapp kann man zur Zeit schwer beurteilen, da Facebook in letzter Zeit zu einer unverlässlichen Handhabung neigt und von daher sowieso schwer zu handhaben ist. Jedoch ist er brauchbar und es gilt gleiches wie für Peep.

Office und PDF

Ansichtsprogramme sind installiert und somit kann man auch Anhänge lesen.

Apps

Der Market von Android ist auf jeden Fall billiger als vergleichbare Stores von Konkurrenzunternehmen. Es gibt einige freie Spiele und auch A1 bittet alle notwendigen Apps wie den A1 TV Player oder den A1 Wiseplot an, ebenso gibt es Palringo und viele andere bekannte Programm für den Android. Youtube und ein Musikplayer sind natürlich vorinstalliert und die Lautstärke ist auch dazu geeignet sich per Kopfhörer dem schwätzenden Volk in seiner Umgebung zu entziehen. Weitere Apps wie z.b Endomondo zum Laufen sind ausgezeichnet und synchronisieren sich bestens mit dem Webend.

Fazit

Ich persönlich kann dieses Gerät nur weiterempfehlen, wie man wohl anhand meiner entnommenen Überblicke feststellen kann, wenn auch leider wie bei jedem modernen Gerät der Akku bei Dauerbetrieb schwächelt.

Simmering analysiert anhand der Sprengel!

November 06, 2010 Von: admin Kategorie: Allgemein, Politik

Betrachtet man die letzten Bezirksvertretungswahlen oberflächlich so erkennt man, dass auch im Arbeiterbezirk Simmering, wie in allen anderen Bezirken mit einer ähnlichen Sozialstruktur die örtliche Wählerschaft zu den Freiheitlichen überlief.

Interessanter ist es aber nun sich anzusehen, wo jeweiligen Parteiwählerschaften zu Hause sind.

Und wo konnte die FPÖ sich Wähler holen, und wo liefen sie wem besonders davon?

Also zaubern wir mal die Sprengelkarte aus dem Ärmel und betrachten die Gebiete.

SPÖ: Bei Blick auf die Karte zeigt, wie nicht anders erwartet, dass die Sozialisten in den Gemeindebauten noch immer am Stärksten sind, aber ebenso dort ihre Einbrüche erlitten.

FPÖ: Das Match um den Gemeindebau fand in Simmering eindeutigerweise statt und war nicht nur ein medial angekündigtes Revival von 1996. Im gerade für mich als Anrainer interessanten Gebiet um den Leberberg konnte die FPÖ Zuwächse zwischen 16-27 Prozent erreichen. Hier handelt sich um Sprengel, wo zwischen 550 und 700 Stimmen abgeben wurden, also keine zu vernachlässigende Größe.

ÖVP: Und wir? Uns traf wohl das Schicksal von Wien. In den klassischen sozialistischen Einzugssprengeln lagen wir immer unter dem Schnitt, lediglich Gärtnerschaft schaft, Einfamilienhäuserbesitzer und Eigentumswohnungbesitzer konnten in diesen Gebieten unseren niedrigen Wert erhöhen. Bei reinen Gemeindebausprengeln erreichten wir oftmals nicht mal die berühmt-berüchtigte 4 Prozenthürde und sind wie z.b am Geiselberg weiter weg als jemals zuvor. Zynischerweise könnte ich schon fast behaupten, dass ich die VP-Wähler in meinem Sprengel persönlich kenne, da ich mit ihnen zusammen wohne, aber soweit ist ja zum Glück dann doch noch nicht.

Abschließend noch ein kurzer Satz zu den Wahlkartenwählern. Im Gegensatz zu früheren Wahlen, schnitten heuer die Sozialisten besonders stark ab. Diese normal ÖVP und grünaffine Schicht hat sich bedingt durch die Briefwahl in Richtung SPÖ gedreht, wobei auch hier genügend Unregelmäßigkeiten diesen Trend verstärkt haben.

Es steht noch viel Arbeit an.

Quo vadis – europäische Christdemokratie ?

August 20, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Immer wieder hört man in Medien und das bereits seit mindestens 20 Jahren, dass das Zeitalter der großen Volksparteien vorbei wäre und die Parteienbindung sinkt, die Wechselwählerbereitschaft steigt und auch der Wähler im Rahmen seiner Orientierungssuche immer flexibler wird.

Orientierungssuche und Flexibilität sind aber nicht ein Problem des Wählers, der sich an den Programmen und Aussagen der Politik orientiert und so hofft zu einer Bindung oder mindestens Wahlentscheidung zu kommen, sondern viel mehr in den Parteien selbst als Problem zu verorten.

Studien beweisen eben aber auch, dass der Wähler und gerade hier die Jugend sich weniger an einer Spaßgesellschaft und einem Wischi-Waschi-Kurs orientiert, sondern die orientierungslose Spaßgesellschaft und die sich an dieser orientierende Politik gerne mit einer wertekonservativen Gesellschaft(spolitik) tauschen würde.

Und gerade hier müssen wir uns an der Überschrift orientierten, geradezu einhacken. Mal links, mal rechts, mal auffi , mal obi ist ja wohl nicht der Kurs, der uns den Weg in die Zukunft weißt. Auch nicht Paradigmenwechseln, wie sie oftmals gepredigt werden und schon gar nicht befindet sich das konservative Lager geistig im tiefsten Mittelalter, wie es von einigen zu hören ist.

Laut eines CDU-Politiker im Spiegel, dürfe man nicht nur konservative Wähler ansprechen, um den rechten Rand an die Partei zu binden. Anscheinend hat er schon neue Wählerschichten erfunden und entdeckt. Deswegen liegt seine Partei in Umfragen auch bei 30 Prozent oder darunter und nicht bei 38 oder 43 Prozent, wie in der Zeit als laut seiner Diktion in Familienfragen noch konservative Positionen bezogen wurden, die aus dem Mittelalter stammen, wenn man ihm glauben darf.

Die breiten Bevölkerungsschichten und auch die Parteibasis der deutschsprachigen christdemokratischen Parteien wünschen sich eben eine konservative Familienpolitik, eine vernünftige Zuwanderungspolitik, eine Leistungsgesellschaft, eine Partei, wo die christlichen Wurzeln noch zu erkennen sind.

Und nicht Lifeball, Loveparade, Multikulti und eine wertelose, glaubensfreie Zone, mit einigen Hofnarren aus dem linken Spektrum als Gestalter der Spaßszene und ebenso wenig einen total enthemmten Liberalismus. Schon gar nicht, wird man dort die neuen Wähler finden, weil niemand geht zum Schmiedel, wenn es der Schmied auch kann.

Gerade in diesem Bereich aber kehren wir dann doch lieber zu einem konservativen Programm zurück, wo wir dann der Schmied sind. Wir müssen uns nicht für den Zeitgeist als Konservative neu erfinden, wir stehen über den Zeitgeist und sind trotzdem der Zeitgeist für viele, wie man anhand der Jugendstudien sehen kann.

Anzeigenflut gegen Lokalbesitzer blieb aus?

August 20, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Laut österreichischen Medienberichten blieb bislang die Anzeigenflut gegen Lokale, die gegen das Rauchgesetz verstoßen haben, aus.

Nur, wie bezeichnet man 170 Anzeigen in einem Monat dann sonst? Da wirkt es auch nicht beruhigend, dass es im Dezember noch 900 Anzeigen seitens der selbsternannten Jagdgesellschaft gab.

Wie hoch die reale Anzahl der Verurteilungen sein wird, wird man noch sehen.

Auf jeden Fall bleibt aber die Frage offen, ob es sinnvoll ist, eine Gesellschaft zur „Denunzationsgesellschaft“ zu erziehen und eine Meute kleiner Blockwarte aufzupäppeln.

„Ich werde sicher nicht selbst Wirte anzeigen, die sich nicht ans Gesetz halten – sollte ich dies zufällig als Gast mitbekommen.“ (Zitat BM Stöger)

Das hört sich mal zumindest für einen Sozialisten vernünftig an. Weniger vernünftig verhalten sich hier so genannte selbst ernannte „Rauchsheriffs“ unter Leitung eines ominösen Anzeigenmeisters.

Ein kleiner Auszug der erfolgten Anzeigen laut Medienberichten:

· 42 Anzeigen in Mödling

· anonymisierte Anzeigemöglichkeit über seine Homepage

· 225 Anzeigen, welche doppelt übermittelt wurden

· 550 Anzeigen in Kärnten mit Helfershelfern

Das liest sich ja dann doch eher, wie in einer Denunzationsdiktatur und nicht wie in einer freien Gesellschaft. Eifrige brave Blockwarte eben, wie eh und je.

SPÖ-Frauenstadträtin und ihre Ideen!

Juli 30, 2010 Von: admin Kategorie: Politik, Spinnerein aus dem Netz

Die sozialistischen Frauen haben tiefgreifende Sorgen und hoffentlich sind diese nicht ihre einzigen. So sorgt sich die Wiener sozialistische Frauenstadträtin wegen sexistischer Werbung durch die Firma Hirter.

Drei Mädels posieren unbekleidet mit einem Bier.

Nur bleibt die Frage offen, ob die drei Mädels, die sicher nicht wenig Bargeld für das Shooting erhalten haben, das auch als sexistische Werbung sehen oder doch eher der Meinung sind, dass es sich um eine gute Einnahmequelle handelt, um die Einkommensschere zwischen Mann und Frau zu schließen, um die sich ja die Frau Sozialistin im „Rothaus“ anscheinend nicht kümmert.

Somit dürfen wir der Rathaussozialistin weiterhin viel Spaß bei der Suche nach sexistischer Werbung wünschen und hoffen, dass sie auch bald den Colamann aus den Fängen der sexuellen Diskriminierungswerbungslobby befreit, während die Lohnschere zwischen Männlein und Weiblein oder, nach linker Diktion, zwischen Männin und Weibin, also Menschinnen aufgeht.

Aber eigentlich bleibt eine wichtigere Frage offen: Wie halten es die Sozialisten mit der individuellen Freiheit?

 

Gedenkmesse nach 65 Jahren abgesagt!

Juli 11, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Seit 65 Jahren wird im Bundeskanzleramt Jahr für Jahr und damit nun seit mehr als einem ganzen Arbeitsleben lang der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß durch die Nationalsozialisten gedacht.

Die Geschichtsbilder über diese Zeit sind natürlich bei den großen Parteien immer konträr gewesen, dies steht unbestritten fest.

Im Gegensatz zu der immer wiederkehrenden Erwähnung der Urteile vom Februar 1934 soll diese Messe dem Gedenken der Ermordung und nicht als Zelebrierungsfest für die Ausschaltung der Sozialdemokratie dienen. Wie bereits der ÖVP-Politiker Neugebauer sagte, ist ein katholischer Gottesdienst immer als Zeichen der Versöhnung zu verstehen und dient niemals als politische Manifestation !

Festzuhalten wäre auch, dass sogar der sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky dieser Gedenkmesse keinen Widerstand entgegengesetzt hat, obwohl er ja selbst im Ständestaat verurteilt worden war. Im Gegensatz zu seinem Staatssekretär hat er in seine Beurteilung und Entscheidung nicht subjektiv sein eigenes oder sein Familienleben einfließen lassen. Er selbst hatte es der VP-Beamtenschaft überlassen, ob sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte oder nicht.

In einer gefestigten Demokratie wie Österreich muss auch eine geteilte Gedenkkultur für die 2 großen Lager möglich sein, ohne einen wöchentlichen Eid auf die Demokratie ablegen zu müssen.

Artikel für die ÖVP Simmering I: Grüne Träumer

Juni 10, 2010 Von: admin Kategorie: Politik

Die Grünen träumen gerne. Nicht umsonst gelten sie als Partei der Traumännlein und Traumweiblein. Wobei die Traummännlein bekannterweise vom Obertraumweiblein aus den wichtigen Funktionen entfernt wurden.

Träumer neigen zu Visionen, wie wir wissen, welche fernab jeder Realität sind.

Wobei der normale Träumer sich dieser Tatsache bewusst ist, sind die grünen Träumer von ihren Visionen besessen und glauben mit diesen Träumen die Wahrheit gepachtet zu haben.

Im Rahmen dieser Träumereien darf man in einer “Der Standard”-Ausgabe der letzten Wochen nachlesen, dass die grüne Obfrau folgendes von sich gab.

“…wollen wir die ÖVP überholen und mindestens auf den 3. Platz kommen. Eine Koalition mit einem Wahlverlierer kann sich die SPÖ nicht leisten”

Zitat: Der Standard 03. Juni 2010

Wie realistisch diese Träume sind können wir ja anhand zweier Landtagswahlen ablesen.

In Kärnten und im Burgenland sind die Grünen jeweils mit 523 und 277 Stimmen abgesichert. Ohne diese Wähler würden sie ihren Platz nicht im Plenarsaal der jeweiligen Landtage haben, sondern auf der Zuschauertribüne

Die Grünen sollten vielleicht das Traumland verlassen und sich auf den Boden der Realität begeben, da man sonst nur noch den deutschen Altbundeskanzler Schmid zitieren kann, der mal meinte: ” Wer Visionen hat, der braucht einen ….. .

Aber dieses Zitat kennen wir ja.