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StaSi im Haus
Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.
Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.
Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in allen neuen Bundeslandern statt Höchststrafen, keine üblichen standardisierten Abfragen wie in anderen Parlamenten üblich.
Man darf gespannt sein, wann die Stasi-Kaiserin, ähm Frau Kaiser, die wegen ihrer IM-Vergangenheit auf ein Amt verzichtet hat, zu Ministerehren kommt. Ob sie Platzeck auch gebeten hat, auf kein Abstellgleis gestellt zu werden, wie laut Wiki die StaSi.
Siehe:
Anfang 1983 verlor die Staatssicherheit das Interesse an Kaiser, doch diese bat „auf Grund iher Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt“[5] zu werden. Nach Kaisers eigenen Angaben endete die Zusammenarbeit mit dem MfS 1984.[6]. Das MfS legte ihren Vorgang erst 1988 zu den Akten.
Die MTV-Ritter gegen den Anstand
Die Schweizer wollen den Muezzin nicht hören und lieber den Kirchen- und Kuhglocken lauschen. Das ist legitim, und diesem Wunsch schließt sich auch der Autor dieser Zeilen an. Aber in Österreich können wir uns diese Debatte ersparen, da der Muezzin sich über die Bauordnungen der Länder verhindern lässt.
Was sich aber für mitteleuropäische Ohren um nichts besser anhört, ist das, was über den Plasma-TV in die Stuben der Kinder und Jugendlichen eindringt. Der ursprünglich jenseits des großen Teiches angesiedelte Sender MTV, der auch in deutscher Sprache sendet, bringt um 14 Uhr Beiträge, die einem Hören und Sehen vergehen lassen.
So wird in einer Comicsendung seitens eines Lehrers, der durch einen Hund dargestellt wird, darüber philosophiert, ob besonders beschränkte Kinder einmal den Beruf eines Hilfsarbeiters, einer Putzfrau oder einer käuflichen Dame nachgehen sollen. Eine Persiflage gängiger Superhelden verwandelt sich in einen spezifischen weiblichen Hygieneartikel.
Bei solchen geistig hochwertig bearbeiteten Beiträgen darf sich man sich wundern, wenn die Jugend wahlweise Demagogen von Rechts nachläuft oder mit im Geist der marxistisch-leninistisch Fakultät geschulten kommunistischen Kadersoldaten das Audimax besetzt.
Wer im Fernsehen nur Blödsinn lernt, von dieser kommerziell verschleierten linkslinken Volksverdummung berieselt wird, der hat schon verloren, ehe es ihm bewusst wird.
1968 Uni als Ziehmutter des Terrors! 2009?
Wer sich mit den Studentenunruhen von 1968 beschäftigt, der wird wohl oder übel zum Schluss kommen, dass diese Unruhen und das Verhalten der Agiteure dieser linken Unruhen, die Ziehväter und Ziehmütter des späteren linken Terrors waren, welcher sich in Deutschland im Rahmen der RAF äußerte und in Italien mit der Tätigkeit der roten Brigaden. Dieser Verantwortung werden sich die linken Modernisierer nicht entziehen können.
Wenn also nun die linken Zeitungsstuben schreiben, dass die Uniunruhen und Besetzer in der Tradition der 68er stehen und somit eine neue linke Unikultur entsteht, dann darf man eben nicht vergessen, dass der Weg der im Zeitraum um 1968 auf den Unis eingeschlagen wurde, mit den Morden an Moro, Buback und Schleyer endete.
Daher kann man hier nur festhalten. Wehret den Anfängen.
Sippenhaftung für eine Familie
Wo gibt es so was wie Sippenhaftung?
Richtig, in Österreich. Dort wird einer ganzen Familie der Zugang zum höchsten Amt per Gesetz versperrt.
Wäre außerhalb der linken Kreise so etwas wie Sippenhaftung bekannt, viele Töchter und Söhne von Diktatoren, Generälen von Diktatoren wie Manfred Rommel hätte wohl kaum als christdemokratischer Bürgermeister von Stuttgart und Demokrat in die Geschichte eingehen können und auch die wohl weniger demokratische Tochter von Mussolini hätten nicht kandidieren dürfen für das italienische Parlament. Man soll ja nicht Äpfel und Birnen vergleichen, aber Recht muss Recht bleiben und hier gilt auch der Grundsatz der Gleichbehandlung nicht der Sippenhaftung. Die Linke hat sich wohl eher zum Credo erhoben, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und sogar agiert sie gegen das Erzhaus, welches wohl eher positives für die österreichische Geschichte vollbracht hat, was man von oben genannten nicht behaupten kann.
So heißt es im dritten Abschnitt der Bundesverfassung:
Artikel 60 (3) Zum Bundespräsidenten kann nur gewählt werden, wer das Wahlrecht zum Nationalrat besitzt und am Wahltag das 35. Lebensjahr vollendet hat. Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mtglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben.
Wo gibt es sonst so eine Einschränkung, dass jemand wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Familie diskriminiert wird und somit auch in seinen Bürgerrechten eingeschränkt wird.D
ieses 1919 von den Sozialisten verabschiedete und von einer damals im Rahmen des Zusammenbruchs der alten Ordnung wohl eher ohnmächtigen christlichsozialen Partei geduldetete Gesetz ist ein reiner Anachronismus, der wohl nur noch am Leben ist, weil der sozialistische Habsburgkanibalismus blüht und gedeiht, außer wenn man gerade die Frau des Sohn des letzten Thronfolger gerade mit dem Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien ehrt.
Daher kann man dem Erzhaus nur alles Gute bei der Klage gegen dieses Gesetz wünschen.
Spinnereien aus dem Netz I
Auf einer bekannten Internetplattform durfte ich in einer offen lesbaren Gruppe folgendes mir zu Gemüte führen..
“i will try to fight against democrat bastards in my country and then we will “greate?” a perfect communistic land.IA. stalin i will alway see you as god”
Den Autor habe ich mal anonymisiert. Ich glaube, weniger aus datenschutzrechtlichen Gründen, mehr um seiner Person eine Nachdenkfrist zu geben oder um es mit Franz Josef Strauß zu sagen:
„Ich hoffe, dass manchen von euch, wenn Ihr mal älter werdet, einmal die Augen aufgehen, dass Ihr mal eure Dummheit begreift….!“
Es ist zwar nicht zu glauben, dass diese Person bei Zeiten mal ein kommunistisches Regime „kreieren“ wird, aber dennoch ist hier mal wieder bewissen, welche Narrenfreiheit die vereinte Linke besitzt. Welche politische Gruppe dürfte sonst von demokratischen Bastarden sprechen oder auch blutige Despoten als Götter bezeichnen.
Da darf man nur eines feststellen. Wer, wenn nicht die dunkelrote Linke und ihre einfältigen Gehilfen.
Hammelgrippe oder die falsche Toleranz?
Erfinden wir uns doch eine Krankheit um eine Minderheit zu diskriminieren und schlachten unmotiviert die Hauptnahrungsmittel einer Minderheit. Und sollte es doch eine Krankheit betreffend dieser Tierrasse geben, dann ignorieren wir alle Hinweise, dass eine Gefährdung in unseren Breiten gar nicht gegeben ist. Halten diese einfach unter Verschluss.
Oder lieber nicht. Weil wir nicht verwandt mit Doppelzeilenreimern aus dem rechtsrechten Milieu sind. Oder weil wir einfach schon etwas von Toleranz gehört haben, ohne deswegen dem linken Gutmenschentum anzugehören.
Für unsere politisch Superkorrekten sei hier angemerkt, dass es sich hier um eine satirische Anmerkung handelt.
In Ägypten ist dies aber möglich, wie wir anhand dieses Beispiels sehen dürfen.
Dort wurde so vorgegangen als die Schweinegrippe aufkam. 250.000 Schweine wurden dort geschlachtet. Bei Wissenschaftlern stieß dies auf Unverständnis und der Applaus der örtlichen Fundamentalistenszene zeigt ja auch, in welchem Sinn diese Maßnahme zu sehen ist.
Womit man sich aber durchaus fragen darf, wohin wir mit unserer Toleranz hinkommen werden, wenn wir nicht mit gleicher Vehemenz die Rechte für uns und unsere christlichen Brüder einfordern, die wir im Westen zu geben bereit sind.
Werbung mit Kindestötung?
Es ist legitim sich nach lukrativen Einnahmequellen umzusehen und natürlich auch verständlich, dass man Werbeflächen im öffentlichen Raum ausnützt, wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Nur ist es wie immer eine Frage, mit wem man die Kooperation eingeht.und welche Partner man gerade als Unternehmen nimmt, welches in diesem Rahmen in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
Die Wiener Linien haben nun hier einen Punkt überschritten, der für moralisch und ethisch verantwortungsvoll denkende Menschen nicht erreicht oder auch nur gestreift werden darf.
So darf gynmed ungehemmt in der Wiener U-Bahn für seine Abtreibungsaktivitäten werben und somit ungehemmt einen gefährlichen gesellschaftspolitischen „Meilenstein“ setzen im Rahmen einer unverantwortlichen Werbung.
Im Rahmen dieser Werbung wird klar darauf hingewiesen im „besten Sinne“ der linken Mentalität, dass der Bauch der Frau gehört und eben keine Gabe der Schöpfung ist, wie man dies als anständiger Katholik sieht. Was soll den sonst mit dem Satz: „Wir sind nicht verpflichtet uns zu schämen“ gesagt werden, außer dass eben die Frau laut dieser Kreise keine Verantwortung für das ungeborene Leben in ihrem Körper hat.
Also wird über diese Schiene nur erreicht, dass die breite oft unbedarfte Masse die Abtreibung als etwas normales oder gar richtiges wahrnimmt und nicht den Lebensschutz im Sinne einer verantwortungsvollen wertebetonten Gesellschaft.
Daher kann man nur an die Wiener Linien appellieren sich von diesem Plakat und diesem Werbepartner zu trennen und hier nicht als Vorreiter der hippokratischen Eidbrecher und linken Lebenszerstörer aufzutreten. Das Gebot der Stunde ist es, solchen Untrieben ein Ende zu bereiten und das Pendel wieder gerade zu stellen.
Ein konservatives Traumwochenende!
Am vergangenen Wochenende konnte sich die Schar der europäischen konservativen und bürgerlichen Kräfte über fulminante Siege freuen und sich am Niedergang der Sozialdemokratie laben.
Einerseits der Sieg der ÖVP im Land ob der Enns gepaart mit 444 Einzelniederlagen der Haider-Landes-SPÖ. Herzliche Gratulation an Dr. Josef Pühringer und die Parteifreunde der oberösterreichische Volkspartei.
Auch in Portugal konnte der Wähler einen wichtigen Einschnitt und Schritt setzen, indem er die dortigen Roten von ihrer absoluten Mehrheit befreite.
Und dann noch der Sieg der schwarz-gelben Wunschkoalition in Deutschland. Unverhofft kommt oft. 2002 zu früh zum Sieger am Wahlabend erklärt und 2005 nie über den Umfragesieg gekommen, konnte das Werk endlich vollendet werden.
Woraus sich 2 Hoffnungen ableiten, dass nach dem Ausscheiden der Rotenin Deutschland, der europäische Wirtschaftsmotor durch eine deutsche Initialzündung anspringt und somit die Krise rascher übertaucht wird. Zweitens wollen wir hoffen, dass die CDU ihr konservatives Profil wieder findet.
Feste soll man feiern - wie sie fallen?!
Die Wiener Rathaussozialisten laden am 3. September 2009 zu einem Empfang ein. Auch nichts besonderes, wird sich der werte Leser dieser Zeilen, wohl mit Recht, denken. Feste werden von den Rathaussozialisten, unter der Leitung des Wiener Sozialistenhäuptlings Häupl, permanent und voller Inbrunst gefeiert.
Doch ist es immer eine Frage, welchen Anlass man sich auswählt um ein Fest zu feiern, oder es eben kaschierend Empfang nennt. Dachte man bisher, dass der Lifeball der Höhepunkt aller sozialistischer Impertinenzen wäre, so wird man eines besseren belehrt.
Im Rothaus, welches hoffentlich nach der nächsten Wahl wieder ein Rathaus sein wird, lädt man anlässlich 30 Jahre Abtreibungsklinik „Fleischmarkt“ zu einem Empfang. Hier wird eine Einrichtung bejubelt, welche sich pro.woman nennt, aber doch eher contra.kind oder contra.patria oder gar treffender contra.life genannt werden sollte. Eine Institution, wo Ärzte versus den hippokratischen Eid agieren und nicht Leben retten, wie es ihrem Handwerk besser stehen würde, sondern gezielt Leben vernichten.
Gegen eine solche Veranstaltung muss sich jeder anständige Katholik erheben und jener 2 Millionen österreichischer Kinder gedenken, die in diesen Vernichtungsanstalten jeglicher Würde und Lebenschance beraubt wurden.
Hier muss das katholische österreichisch-patriotische Volk eindeutig Stellung beziehen gegen die internationalistisch rot-grüne Lebensablehnungsgemeinschaft.
