Christoph Sandner

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Artikel der Kategorie ‘Politik’

Quo vadis – europäische Christdemokratie ?

August 20, 2010 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Immer wieder hört man in Medien und das bereits seit mindestens 20 Jahren, dass das Zeitalter der großen Volksparteien vorbei wäre und die Parteienbindung sinkt, die Wechselwählerbereitschaft steigt und auch der Wähler im Rahmen seiner Orientierungssuche immer flexibler wird.

Orientierungssuche und Flexibilität sind aber nicht ein Problem des Wählers, der sich an den Programmen und Aussagen der Politik orientiert und so hofft zu einer Bindung oder mindestens Wahlentscheidung zu kommen, sondern viel mehr in den Parteien selbst als Problem zu verorten.

Studien beweisen eben aber auch, dass der Wähler und gerade hier die Jugend sich weniger an einer Spaßgesellschaft und einem Wischi-Waschi-Kurs orientiert, sondern die orientierungslose Spaßgesellschaft und die sich an dieser orientierende Politik gerne mit einer wertekonservativen Gesellschaft(spolitik) tauschen würde.

Und gerade hier müssen wir uns an der Überschrift orientierten, geradezu einhacken. Mal links, mal rechts, mal auffi , mal obi ist ja wohl nicht der Kurs, der uns den Weg in die Zukunft weißt. Auch nicht Paradigmenwechseln, wie sie oftmals gepredigt werden und schon gar nicht befindet sich das konservative Lager geistig im tiefsten Mittelalter, wie es von einigen zu hören ist.

Laut eines CDU-Politiker im Spiegel, dürfe man nicht nur konservative Wähler ansprechen, um den rechten Rand an die Partei zu binden. Anscheinend hat er schon neue Wählerschichten erfunden und entdeckt. Deswegen liegt seine Partei in Umfragen auch bei 30 Prozent oder darunter und nicht bei 38 oder 43 Prozent, wie in der Zeit als laut seiner Diktion in Familienfragen noch konservative Positionen bezogen wurden, die aus dem Mittelalter stammen, wenn man ihm glauben darf.

Die breiten Bevölkerungsschichten und auch die Parteibasis der deutschsprachigen christdemokratischen Parteien wünschen sich eben eine konservative Familienpolitik, eine vernünftige Zuwanderungspolitik, eine Leistungsgesellschaft, eine Partei, wo die christlichen Wurzeln noch zu erkennen sind.

Und nicht Lifeball, Loveparade, Multikulti und eine wertelose, glaubensfreie Zone, mit einigen Hofnarren aus dem linken Spektrum als Gestalter der Spaßszene und ebenso wenig einen total enthemmten Liberalismus. Schon gar nicht, wird man dort die neuen Wähler finden, weil niemand geht zum Schmiedel, wenn es der Schmied auch kann.

Gerade in diesem Bereich aber kehren wir dann doch lieber zu einem konservativen Programm zurück, wo wir dann der Schmied sind. Wir müssen uns nicht für den Zeitgeist als Konservative neu erfinden, wir stehen über den Zeitgeist und sind trotzdem der Zeitgeist für viele, wie man anhand der Jugendstudien sehen kann.

Anzeigenflut gegen Lokalbesitzer blieb aus?

August 20, 2010 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Laut österreichischen Medienberichten blieb bislang die Anzeigenflut gegen Lokale, die gegen das Rauchgesetz verstoßen haben, aus.

Nur, wie bezeichnet man 170 Anzeigen in einem Monat dann sonst? Da wirkt es auch nicht beruhigend, dass es im Dezember noch 900 Anzeigen seitens der selbsternannten Jagdgesellschaft gab.

Wie hoch die reale Anzahl der Verurteilungen sein wird, wird man noch sehen.

Auf jeden Fall bleibt aber die Frage offen, ob es sinnvoll ist, eine Gesellschaft zur „Denunzationsgesellschaft“ zu erziehen und eine Meute kleiner Blockwarte aufzupäppeln.

„Ich werde sicher nicht selbst Wirte anzeigen, die sich nicht ans Gesetz halten – sollte ich dies zufällig als Gast mitbekommen.“ (Zitat BM Stöger)

Das hört sich mal zumindest für einen Sozialisten vernünftig an. Weniger vernünftig verhalten sich hier so genannte selbst ernannte „Rauchsheriffs“ unter Leitung eines ominösen Anzeigenmeisters.

Ein kleiner Auszug der erfolgten Anzeigen laut Medienberichten:

· 42 Anzeigen in Mödling

· anonymisierte Anzeigemöglichkeit über seine Homepage

· 225 Anzeigen, welche doppelt übermittelt wurden

· 550 Anzeigen in Kärnten mit Helfershelfern

Das liest sich ja dann doch eher, wie in einer Denunzationsdiktatur und nicht wie in einer freien Gesellschaft. Eifrige brave Blockwarte eben, wie eh und je.

SPÖ-Frauenstadträtin und ihre Ideen!

Juli 30, 2010 Von: admin Kategorie: Politik, Spinnerein aus dem Netz Comments Off

Die sozialistischen Frauen haben tiefgreifende Sorgen und hoffentlich sind diese nicht ihre einzigen. So sorgt sich die Wiener sozialistische Frauenstadträtin wegen sexistischer Werbung durch die Firma Hirter.

Drei Mädels posieren unbekleidet mit einem Bier.

Nur bleibt die Frage offen, ob die drei Mädels, die sicher nicht wenig Bargeld für das Shooting erhalten haben, das auch als sexistische Werbung sehen oder doch eher der Meinung sind, dass es sich um eine gute Einnahmequelle handelt, um die Einkommensschere zwischen Mann und Frau zu schließen, um die sich ja die Frau Sozialistin im „Rothaus“ anscheinend nicht kümmert.

Somit dürfen wir der Rathaussozialistin weiterhin viel Spaß bei der Suche nach sexistischer Werbung wünschen und hoffen, dass sie auch bald den Colamann aus den Fängen der sexuellen Diskriminierungswerbungslobby befreit, während die Lohnschere zwischen Männlein und Weiblein oder, nach linker Diktion, zwischen Männin und Weibin, also Menschinnen aufgeht.

Aber eigentlich bleibt eine wichtigere Frage offen: Wie halten es die Sozialisten mit der individuellen Freiheit?

 

Gedenkmesse nach 65 Jahren abgesagt!

Juli 11, 2010 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Seit 65 Jahren wird im Bundeskanzleramt Jahr für Jahr und damit nun seit mehr als einem ganzen Arbeitsleben lang der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß durch die Nationalsozialisten gedacht.

Die Geschichtsbilder über diese Zeit sind natürlich bei den großen Parteien immer konträr gewesen, dies steht unbestritten fest.

Im Gegensatz zu der immer wiederkehrenden Erwähnung der Urteile vom Februar 1934 soll diese Messe dem Gedenken der Ermordung und nicht als Zelebrierungsfest für die Ausschaltung der Sozialdemokratie dienen. Wie bereits der ÖVP-Politiker Neugebauer sagte, ist ein katholischer Gottesdienst immer als Zeichen der Versöhnung zu verstehen und dient niemals als politische Manifestation !

Festzuhalten wäre auch, dass sogar der sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky dieser Gedenkmesse keinen Widerstand entgegengesetzt hat, obwohl er ja selbst im Ständestaat verurteilt worden war. Im Gegensatz zu seinem Staatssekretär hat er in seine Beurteilung und Entscheidung nicht subjektiv sein eigenes oder sein Familienleben einfließen lassen. Er selbst hatte es der VP-Beamtenschaft überlassen, ob sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte oder nicht.

In einer gefestigten Demokratie wie Österreich muss auch eine geteilte Gedenkkultur für die 2 großen Lager möglich sein, ohne einen wöchentlichen Eid auf die Demokratie ablegen zu müssen.

Artikel für die ÖVP Simmering I: Grüne Träumer

Juni 10, 2010 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Die Grünen träumen gerne. Nicht umsonst gelten sie als Partei der Traumännlein und Traumweiblein. Wobei die Traummännlein bekannterweise vom Obertraumweiblein aus den wichtigen Funktionen entfernt wurden.

Träumer neigen zu Visionen, wie wir wissen, welche fernab jeder Realität sind.

Wobei der normale Träumer sich dieser Tatsache bewusst ist, sind die grünen Träumer von ihren Visionen besessen und glauben mit diesen Träumen die Wahrheit gepachtet zu haben.

Im Rahmen dieser Träumereien darf man in einer “Der Standard”-Ausgabe der letzten Wochen nachlesen, dass die grüne Obfrau folgendes von sich gab.

“…wollen wir die ÖVP überholen und mindestens auf den 3. Platz kommen. Eine Koalition mit einem Wahlverlierer kann sich die SPÖ nicht leisten”

Zitat: Der Standard 03. Juni 2010

Wie realistisch diese Träume sind können wir ja anhand zweier Landtagswahlen ablesen.

In Kärnten und im Burgenland sind die Grünen jeweils mit 523 und 277 Stimmen abgesichert. Ohne diese Wähler würden sie ihren Platz nicht im Plenarsaal der jeweiligen Landtage haben, sondern auf der Zuschauertribüne

Die Grünen sollten vielleicht das Traumland verlassen und sich auf den Boden der Realität begeben, da man sonst nur noch den deutschen Altbundeskanzler Schmid zitieren kann, der mal meinte: ” Wer Visionen hat, der braucht einen ….. .

Aber dieses Zitat kennen wir ja.

Raucherdiskriminierung

Januar 03, 2010 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.

Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider in Teilen auch bei diesem Bevormundungssozialismus vs. Freiheit und Eigenverantwortung mitgespielt hat und noch immer mitspielt.

Welchen Bedarf gibt es nun wirklich, hier in die Privatsphäre per Gesetz einzugreifen und welche Regelung könnte nicht in mündlichen privaten Vereinbarungen getroffen werden.

Mit diesem Eingriff wird z.B. in der Gastronomie das Hausrecht verletzt, das Eigentumsrecht eingeschränkt, das freie Unternehmertum gegängelt. Es wäre und ist nicht unrealistisch, dass mit dieser Argumentationskette ein Gericht ein Rauchverbot sogar kippen könnte, wenn es in nochmals verschärfter Form kommen sollte.

Ebenso ist zu beachten., dass ein totales Rauchverbot auch dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen kostet und in Folge auch den Staat in weitere Schwierigkeiten bringt und dies in Zeiten der Wirtschaftskrise und einigen Wirten wohl auch die Existenz kosten wird, da ihre Klientel sich aus geselligen Rauchern zusammensetzt.

Es wäre auf jeden Fall vernünftiger auf eigenverantwortlichen sozialen Umgang zu setzen und diesen auch von der Kinderstube an zu lehren und nicht sich einem Regulierungswahn linker Prägung hinzugeben.

Die Kreuzjäger

November 04, 2009 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

“Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist Sinnbild dieser Wurzeln.”

Dieser Aussage kann man inhaltlich nur zustimmen. Europa und seine Werte waren immer vom Christentum getragen und sind es auch heute noch, auch wenn unsere Freunde von linken Rand diese gerne aushebeln wollen. Diesem allgemeingültigen Satz wird die Mehrheit wohl zustimmen.

Nun werkt hier nun aber seit Jahren eine Minderheit  von linken Kulturzerstörern, deren Art in geringer Dosis an die chinesischen Maoisten in den 60er Jahren erinnert, also an die Kulturrevolutionäre im Sold der KPCh.

Langsam und wie die Wühlmäuse arbeitete man gegen mit kleinen Stichen gegen die Werte und deren Träger. Das begann im roten Wien der 20er Jahre mit der Errichtung einer Einäscherungsbegräbnisstätte. Dort werkte man noch bis heute daran das Christentum zu zerschlagen, indem man auch christliche Urfiguren und Feste aus dem öffentlichen Leben drängt. Man denke nur an das Nikoloverbot in Kindergärten.

Bereits vor Jahren habe ich auf der Homepage der ÖVP Simmering geschrieben:

Soll nun das Kruzifix aus den Schulen als Nächstes verschwinden? Versuche aus linksliberalen und linken Kreisen gab es ja zur Genüge. Soll ein Wischi-Waschi-Ethik-Unterricht den bereits ausgehöhlten Religionsunterricht ersetzen? Multikultiglaube oder Atheismus? Meilensteine auf den Weg in eine Gesellschaft ohne Werte, ohne Grundlagen, ohne Kultur, die auch auf dem Werten des Christentums in Europa basiert.

Nun ist ja dieser Schritt in einem EU-Staat gelungen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Somit ist der Weg zur weiteren Aushöhlung der Gesellschaft nicht mehr weit und die Linke als Minderheit darf dank einiger eigenartig gestimmter Juristen einen Sieg feiern, wenn nun auch Gerichte das Kreuz als Verletzung der Religionsfreiheit ansehen. Die Klage war von der aus Finnland stammenden italienischen Bürgerin Soile Lautsi eingereicht worden, die 2002 vom Gymnasium „Vittorino da Feltre” in Abano Terme - wo ihre beiden Kinder die Schule besuchten - verlangt hatte, dass die Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden müssten.

Nun wird keiner aufwachen und während das Kreuz aus dem Ämtern und Schulen verschwindet, wird in Zukunft die Integration der Kopftuchträgerinnen wieder nicht stattfinden. Und wehe dem, der auf die Idee kommt nun zu fragen, ob es nicht an der Zeit wäre das Kopftuch als religiöses Symbol aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Der sollte sich schon mal auf seinen Prozess wegen Volksverhetzung vorbereiten.

Armes Europa, wenn dieser Gerichtshof nicht über sein Urteil nachdenkt, womit wieder wieder beim Anfang des Artikels und unserem Zitateleiher wären.

Das Kreuz in den Klassenzimmern verletzt die Religionsfreiheit nicht, auch nicht das freie Bekenntnis der verschiedenen religiösen Überzeugungen. Dieses Symbol ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Auf diesem Symbol beruht die europäische und die österreichische Identität. Mit seinem Urteil hat der Menschenrechtsgerichtshof Europa wirklich keinen Dienst getan. Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist ein Sinnbild dieser Wurzeln”.

Uni räumen!

November 01, 2009 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Der Rechtsstaat muß seine Rechte wahren und darf nicht zum feigen Staat mutieren, ebenso wenig wie er sich zum Unrechtsstaat wandeln soll. Und die einzigen Hausbesetzer, die bekannt sein sollten, haben der Exekutive anzugehören, wenn sie in der linken gewaltbereiten Szene nach Belastungsmaterial suchen.

Unsere Hörsaalbesetzer sollen doch lieber studieren als fremdes Eigentum zu okkupieren und zu beschmieren. Mit Wissen fällt die Anfälligkeit für extreme Ideen, egal ob sie links oder rechts sind oder lechts oder rinks. Die Immunisierung gegen nationalen und gegenwärtig praktizierten internationalen Sozialismus kann durch Wissen erreicht werden. Und da in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, kann somit auch die Impfung gegen die Schweinegrippe entfallen.

Lieber Staat! Es ist Deine Aufgabe Dein Eigentum und damit jenes der Steuerzahler zu schützen. Daher wäre es auch Deine Aufgabe die Universitäten zu räumen von den Demonstranten und unseren Sachbeschädigern. Mißverstehe mich nicht, und nütze Dein Gewaltmonopol sehr dosiert, aber zeige Grenzen und lehre Grenzen, was die 68er Elternhäuser versäumt haben. Vergiss bitte nicht die Zerstörer Deines Eigentums anzuklagen und zu verurteilen

Und lass Dich nicht verschrecken lieber Staat, wenn sie Dich als Nazi, Rechtsradikaler oder sonst wie diffamieren. Sie haben es auf der Parteihochschule in Moskau nicht anders gelernt bzw. von ihren dort geschulten Agitationspropagandist. Sie sind ja nur arme Wiederkäuer einer überholten Ideologie.

Aber bekomme nun kein Mitleid mit ihnen, denns sie sind verhetzt und wissen nicht was sie tun.

Gebe Deine mit linken Parolen entweihten Wände wieder den Lernwilligen und wirf die Lärmwilligen raus.

Die linke Einfältigkeit

Oktober 16, 2009 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Vor ziemlich genau einem Jahr hat uns Jörg Haider, eine der wohl schillerndsten Personen der österreichischen Postnachkriegszeit, verlassen. Das steht wohl unbestritten fest, egal welchen Standpunkt man politisch vertritt.

Tote soll man bekanntlich ruhen lassen. Nur scheint dieses Credo der Linken unbekannt zu sein. Für diese stellt es wohl eine Überlebensfrage dar. Sie benötigt anscheinend seine Person, um über sogenannte posthume Reportagen ihre einfältigen Einheitsfrontschmierblätter künstlich am Leben zu erhalten und um letztendlich über die eigene abwrackprämierte Ideologie wegzutäuschen.

Fast muss man befürchten, dass sich diese Genossen wie die Lemminge von der Brücke stürzen, sollte ihnen mal das Thema Haider abhanden kommen. So wird jede Chance wahrgenommen einen Artikel in Umlauf zu bringen. Notfalls greift man auf obskure Gebetsligen zurück.

Alles in allem ist unserer, laut Selbstouting weit links stehende, Einheitsredaktion nichts zu dämlich, um mit ihrem einzigen Thema zu punkten.

Und genügt das nicht, wird auf die primären linken Tugenden, der Denunzation und der Denunzation per Sippenhaftung zurückgegriffen.

Ein Artikel über die NS und Wehrmachtsvergangenheit des Vaters im Sinne der oben genannten Sippenhaftung offenbart die Denkweise der Kollektivisten.

Zweifelhaft ist das Verhalten im Zusammenhang mit dem Todesunfall.

In letzter Instanz ist es irrelevant, mit wem vor dem Unfall die Zeit verbracht wurde und unter welchen Einflüssen der Unfall geschah. Zwangsouting gewinnen an einer gewissen Seltsamkeit, wenn Sie in jenen Stätten ausgebrütet werden, welche die Homolobby durch mediale Unterstützung hoffähig gemacht haben.

Dieser Form reinsten Übeljournalismus ist ein Sperrriegel vorzuschieben und die Antwort kann nur Boykott lauten.

Das Volk vergisst – die Parteien schlafen – ein Rückblick auf den deutschen Wahlsonntag

August 31, 2009 Von: admin Kategorie: Politik Comments Off

Was gestern als Ergebnis bei 2 der Landtagswahlen heraus kam, kann einfach nur als Katastrophe bezeichnet werden und lässt jeden vernünftigen Menschen nur aufschrecken.

Die postkommunistische SED - PDS.Linke kommt überall auf über 20 Prozent, dank des Demagogen Oskar Lafontaine, sogar im westdeutschen Saarland. Ein unglücklicher Umstand und weiteres Indiz dafür, dass es nicht weithin mit der Merkfähigkeit der Bürger sein kann.

Ramelow, der Spitzenkandidat der SED - PDS.Linke in Thüringen, sitzt mit ehemaligen Stasimitarbeitern gemeinsam im Landtag. Für vergessliche Freunde sei erwähnt, dass die Stasi also jene Organisation war, welche die Bürger der DDR unterdrückte, bespitzelte, einsperrte und misshandelte. Kurz und bündig also eine Gestapo für linke Diktaturen.

Angeblich wollen ihn hier SPD und vor allem Grüne deswegen nicht wählen. Sofern sie nicht von ypsilantischen Format sind, werden sie das auch nicht tun - aber trauen darf man diesen Kreisen auf keinen Fall.

Und vor allem, was ist wenn die Person Ramelow einem anderen SED - PDS.Links-Genossen weicht, der dann mit Stimmen der rot-grünen Clique gewählt wird.

Dann haben wir das Inferno einer Wiedermachtergreifung der Kommunisten perfekt. Ein Inferno für alle jene Kräfte, welche 1989 auf die Straße gegen das kommunistische SED - Regime gingen. Hier rächt sich das vergessene Staatsbegräbnis mit einem Verbot der SED 1990/1991 analog jenem der NSDAP 1945.

Der östliche Bolschewismus als eine infernalische Gefahr für die Demokratie feiert wieder fröhliche Umstände. Jetzt heißt es das Erbe der Wende und das Erbe der Werft von Danzig zu schützen, zu wahren und zu retten.

Wenn der Kommunist in Sachsen schreit, dass der Neofaschismus aus den Landtagen gehört und er damit die sächsische NPD meinte, dann muss man ihm beipflichten, jedoch festhalten, dass es eben auch keinen Platz für Linksfaschisten dort geben kann, wie Frau Bonk, die seinerzeit von der CDU aufgefordert wurde, wieder die Schulbank aufzusuchen, als sie die Freigabe von Heroin ab 14 Jahren forderte. Diese Dame entfernt Bekannterweise auch gerne Fahnen, wie anlässlich der WM geschehen, wo sie sich gegen den neuen Nationalstolz wendete und sich wohl eher nach

§ 90a Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole

2.die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

strafbar machte.

In Sachsen konnte zum Glück die CDU ihren Anteil halten und es geht sich mathematisch eine Mehrheit für schwarz-gelb aus, welche Bekannterweise auch bei der kommenden Bundestagswahl angestrebt wird.
In allen anderen Ländern wurde dieses Ziel verfehlt und somit ist auch hier ein Weckruf von Nöten, das Profil zu schärfen und in Folge eindeutig Position zu beziehen, will man am Wahltag nicht mit Abstand vorne liegen und rot-rot-grün trotz Platz 1 bekommen.

Denn dem roten Versprechen ist kein Glauben zu schenken, dass man keine Koalition mit den Kommunisten bilden würde. Steinmeier möchte Kanzler werden und ihm wird im Fall der Fälle jedes Mittel recht sein. Die leeren Worthülsen sind bereits mit der Füllung des rot-rot-grünen Überraschungsei gefüllt, wo man in jeden 7 Ei einen Kommunisten findet, welcher sich die Stasi zurückwünscht.

Auf jeden Fall wünsche ich der CDU ein glückliches Händchen bei der Wahl, dass sie gemeinsam mit den Liberalen die Wende schafft.

Glück auf!