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	<title>Christoph Sandner</title>
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		<title>Quo vadis – europäische Christdemokratie ?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:06:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Immer wieder hört man in Medien und das bereits seit mindestens 20 Jahren, dass das Zeitalter der großen Volksparteien vorbei wäre und die Parteienbindung sinkt, die Wechselwählerbereitschaft steigt und auch der Wähler im Rahmen seiner Orientierungssuche immer flexibler wird.
Orientierungssuche und Flexibilität sind aber nicht ein Problem des Wählers, der sich an den Programmen und [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Immer wieder hört man in Medien und das bereits seit mindestens 20 Jahren, dass das Zeitalter der großen Volksparteien vorbei wäre und die Parteienbindung sinkt, die Wechselwählerbereitschaft steigt und auch der Wähler im Rahmen seiner Orientierungssuche immer flexibler wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Orientierungssuche und Flexibilität sind aber nicht ein Problem des Wählers, der sich an den Programmen und Aussagen der Politik orientiert und so hofft zu einer Bindung oder mindestens Wahlentscheidung zu kommen, sondern viel mehr in den Parteien selbst als Problem zu verorten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Studien beweisen eben aber auch, dass der Wähler und gerade hier die Jugend sich weniger an einer Spaßgesellschaft und einem Wischi-Waschi-Kurs orientiert, sondern die orientierungslose Spaßgesellschaft und die sich an dieser orientierende Politik gerne mit einer wertekonservativen Gesellschaft(spolitik) tauschen würde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Und gerade hier müssen wir uns an der Überschrift orientierten, geradezu <span> </span>einhacken. Mal links, mal rechts, mal auffi , mal obi ist ja wohl nicht der Kurs, der uns den Weg in die Zukunft weißt. Auch nicht Paradigmenwechseln, wie sie oftmals gepredigt werden und schon gar nicht befindet sich das konservative Lager geistig im tiefsten Mittelalter, wie es von einigen zu hören ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Laut eines CDU-Politiker im Spiegel,<span> </span>dürfe man nicht nur konservative Wähler ansprechen, um den rechten Rand an die Partei zu binden. Anscheinend hat er schon neue Wählerschichten erfunden und entdeckt. Deswegen liegt seine Partei in Umfragen auch bei 30 Prozent oder darunter und nicht bei 38 oder 43 Prozent, wie in der Zeit als laut seiner Diktion in Familienfragen noch konservative Positionen bezogen wurden, die aus dem Mittelalter stammen, wenn man ihm glauben darf.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die breiten Bevölkerungsschichten und auch die Parteibasis der deutschsprachigen christdemokratischen Parteien wünschen sich eben eine konservative Familienpolitik, eine vernünftige Zuwanderungspolitik, eine Leistungsgesellschaft, eine Partei, wo die christlichen Wurzeln noch zu erkennen sind.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Und nicht Lifeball, Loveparade, Multikulti und eine wertelose, glaubensfreie Zone, mit einigen Hofnarren aus dem linken Spektrum als Gestalter der Spaßszene und ebenso wenig einen total enthemmten Liberalismus. Schon gar nicht, wird man dort die neuen Wähler finden, weil niemand geht zum Schmiedel, wenn es der Schmied auch kann.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Gerade in diesem Bereich aber kehren wir dann doch lieber zu einem konservativen Programm zurück, wo wir dann der Schmied sind. Wir müssen uns nicht für den Zeitgeist als Konservative neu erfinden, wir stehen über den Zeitgeist und sind trotzdem der Zeitgeist für viele, wie man anhand der Jugendstudien sehen kann.</span></p>
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		<title>Anzeigenflut gegen Lokalbesitzer blieb aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Laut österreichischen Medienberichten blieb bislang die Anzeigenflut gegen Lokale, die gegen das Rauchgesetz verstoßen haben, aus.
Nur, wie bezeichnet man 170 Anzeigen in einem Monat dann sonst? Da wirkt es auch nicht beruhigend, dass es im Dezember noch 900 Anzeigen seitens der selbsternannten Jagdgesellschaft gab.
Wie hoch die reale Anzahl der Verurteilungen sein wird, wird man [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Laut österreichischen Medienberichten blieb bislang die Anzeigenflut gegen Lokale, die gegen das Rauchgesetz verstoßen haben, aus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Nur, wie bezeichnet man 170 Anzeigen in einem Monat dann sonst? Da wirkt es auch nicht beruhigend, dass es im Dezember noch 900 Anzeigen seitens der selbsternannten Jagdgesellschaft gab.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Wie hoch die reale Anzahl der Verurteilungen sein wird, wird man noch sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Auf jeden Fall bleibt aber die Frage offen, ob es sinnvoll ist, eine Gesellschaft zur „Denunzationsgesellschaft“ zu erziehen und eine Meute kleiner Blockwarte aufzupäppeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">„Ich werde sicher nicht selbst Wirte anzeigen, die sich nicht ans Gesetz halten – sollte ich dies zufällig als Gast mitbekommen.“ (Zitat BM Stöger)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Das hört sich mal zumindest für einen Sozialisten vernünftig an. Weniger vernünftig verhalten sich hier so genannte selbst ernannte „Rauchsheriffs“ unter Leitung eines ominösen Anzeigenmeisters.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Ein kleiner Auszug der erfolgten Anzeigen laut Medienberichten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; color: black;"><span>·<span style="font: 7pt "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Helvetica; color: black;">42 Anzeigen in Mödling</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; color: black;"><span>·<span style="font: 7pt "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Helvetica; color: black;">anonymisierte Anzeigemöglichkeit über seine Homepage</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; color: black;"><span>·<span style="font: 7pt "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Helvetica; color: black;">225 Anzeigen, welche doppelt übermittelt wurden</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; color: black;"><span>·<span style="font: 7pt "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Helvetica; color: black;">550 Anzeigen in Kärnten mit Helfershelfern</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica; color: black;">Das liest sich ja dann doch eher, wie in einer Denunzationsdiktatur und nicht wie in einer freien Gesellschaft. Eifrige brave Blockwarte eben, wie eh und je.</span></p>
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		<title>SPÖ-Frauenstadträtin und ihre Ideen!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Spinnerein aus dem Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die sozialistischen Frauen haben tiefgreifende Sorgen und hoffentlich sind diese nicht ihre einzigen. So sorgt sich die Wiener sozialistische Frauenstadträtin wegen sexistischer Werbung durch die Firma Hirter. 
Drei Mädels posieren unbekleidet mit einem Bier.
Nur bleibt die Frage offen, ob die drei Mädels, die sicher nicht wenig Bargeld für das Shooting erhalten haben, das auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><img class="alignnone" src="http://christophsandner.at/images/hirter.bmp" alt="" /></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die sozialistischen Frauen haben tiefgreifende Sorgen und hoffentlich sind diese nicht ihre einzigen. So sorgt sich die Wiener sozialistische Frauenstadträtin wegen sexistischer Werbung durch die Firma Hirter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Drei Mädels posieren unbekleidet mit einem Bier.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Nur bleibt die Frage offen, ob die drei Mädels, die sicher nicht wenig Bargeld für das Shooting erhalten haben, das auch als sexistische Werbung sehen oder doch eher der Meinung sind, dass es sich um eine gute Einnahmequelle handelt, um die Einkommensschere zwischen Mann und Frau zu schließen, um die sich ja die Frau Sozialistin im „Rothaus“ anscheinend nicht kümmert.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Somit dürfen wir der Rathaussozialistin weiterhin viel Spaß bei der Suche nach sexistischer Werbung wünschen und hoffen, dass sie auch bald den Colamann aus den Fängen der sexuellen Diskriminierungswerbungslobby befreit, während die Lohnschere zwischen Männlein und Weiblein oder, nach linker Diktion, zwischen Männin und Weibin, also Menschinnen aufgeht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Aber eigentlich bleibt eine wichtigere Frage offen: Wie halten es die Sozialisten mit der individuellen Freiheit?</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
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		<title>Gedenkmesse nach 65 Jahren abgesagt!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 65 Jahren wird im Bundeskanzleramt Jahr für Jahr und damit nun seit mehr als einem ganzen Arbeitsleben lang der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß durch die Nationalsozialisten gedacht.
Die Geschichtsbilder über diese Zeit sind natürlich bei den großen Parteien immer konträr gewesen, dies steht unbestritten fest.
Im Gegensatz zu der immer wiederkehrenden Erwähnung der Urteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 65 Jahren wird im Bundeskanzleramt Jahr für Jahr und damit nun seit mehr als einem ganzen Arbeitsleben lang der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß durch die Nationalsozialisten gedacht.</p>
<p>Die Geschichtsbilder über diese Zeit sind natürlich bei den großen Parteien immer konträr gewesen, dies steht unbestritten fest.</p>
<p>Im Gegensatz zu der immer wiederkehrenden Erwähnung der Urteile vom Februar 1934 soll diese Messe dem Gedenken der Ermordung und nicht als Zelebrierungsfest für die Ausschaltung der Sozialdemokratie dienen. Wie bereits der ÖVP-Politiker Neugebauer sagte, ist ein katholischer Gottesdienst immer als Zeichen der Versöhnung zu verstehen und dient niemals als politische Manifestation !</p>
<p>Festzuhalten wäre auch, dass sogar der sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky dieser Gedenkmesse keinen Widerstand entgegengesetzt hat, obwohl er ja selbst im Ständestaat verurteilt worden war. Im Gegensatz zu seinem Staatssekretär hat er in seine Beurteilung und Entscheidung nicht subjektiv sein eigenes oder sein Familienleben einfließen lassen. Er selbst hatte es der VP-Beamtenschaft überlassen, ob sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte oder nicht.</p>
<p>In einer gefestigten Demokratie wie Österreich muss auch eine geteilte Gedenkkultur für die 2 großen Lager möglich sein, ohne einen wöchentlichen Eid auf die Demokratie ablegen zu müssen.</p>
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		<title>Artikel für die ÖVP Simmering I: Grüne Träumer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[




Die Grünen träumen gerne. Nicht umsonst gelten sie als Partei der Traumännlein  und Traumweiblein. Wobei die Traummännlein bekannterweise vom Obertraumweiblein  aus den wichtigen Funktionen entfernt wurden.
Träumer neigen zu Visionen, wie wir wissen, welche fernab  jeder Realität  sind.
Wobei der normale Träumer sich dieser Tatsache bewusst ist,  sind die grünen Träumer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cframe">
<div class="cframe-default">
<div class="ctype">
<div class="ctype-text">
<div class="text">
<p class="bodytext">Die Grünen träumen gerne. Nicht umsonst gelten sie als Partei der Traumännlein  und Traumweiblein. Wobei die Traummännlein bekannterweise vom Obertraumweiblein  aus den wichtigen Funktionen entfernt wurden.</p>
<p>Träumer neigen zu Visionen, wie wir wissen, welche fernab  jeder Realität  sind.</p>
<p>Wobei der normale Träumer sich dieser Tatsache bewusst ist,  sind die grünen Träumer von ihren Visionen besessen und glauben mit diesen  Träumen die Wahrheit gepachtet zu haben.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen dieser Träumereien darf man in einer &#8220;Der  Standard&#8221;-Ausgabe der letzten Wochen nachlesen, dass die grüne Obfrau folgendes  von sich gab.</p>
<p class="bodytext">
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="cframe"><a name="86129"></a></p>
<div class="cframe-default">
<div class="ctype">
<div class="ctype-quote">
<blockquote>
<p class="bodytext">&#8220;&#8230;wollen wir die ÖVP überholen und mindestens auf den 3.  Platz kommen. Eine Koalition mit einem Wahlverlierer kann sich die SPÖ nicht  leisten&#8221;</p>
<p class="bodytext">
<div class="cite"><cite>Zitat: Der Standard 03. Juni  2010</cite></div>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="cframe"><a name="86130"></a></p>
<div class="cframe-default">
<div class="ctype">
<div class="ctype-text">
<div class="text">
<p class="bodytext">Wie realistisch diese Träume sind können wir ja anhand zweier  Landtagswahlen ablesen.</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">In Kärnten und im Burgenland sind die Grünen jeweils mit 523  und 277 Stimmen abgesichert. Ohne diese Wähler würden sie ihren Platz nicht im  Plenarsaal der jeweiligen Landtage haben, sondern auf der Zuschauertribüne</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Die Grünen sollten vielleicht das Traumland verlassen und sich  auf den Boden der Realität begeben, da man sonst nur noch den deutschen  Altbundeskanzler Schmid zitieren kann, der mal meinte: &#8221; Wer Visionen hat, der  braucht einen &#8230;.. .</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">Aber dieses Zitat kennen wir ja.</p>
<p class="bodytext">
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Raucherdiskriminierung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.
Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.</p>
<p class="MsoNormal">Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider in Teilen auch bei diesem Bevormundungssozialismus vs. Freiheit und Eigenverantwortung mitgespielt hat und noch immer mitspielt.</p>
<p class="MsoNormal">Welchen Bedarf gibt es<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>nun wirklich, hier in die Privatsphäre per Gesetz einzugreifen und welche Regelung könnte nicht in mündlichen privaten Vereinbarungen getroffen werden.</p>
<p>Mit diesem Eingriff wird z.B. in der Gastronomie das Hausrecht verletzt, das Eigentumsrecht eingeschränkt, das freie Unternehmertum gegängelt. Es wäre und ist nicht unrealistisch, dass mit dieser Argumentationskette ein Gericht ein Rauchverbot sogar kippen könnte, wenn es in nochmals verschärfter Form kommen sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso ist zu beachten., dass ein totales Rauchverbot auch dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen kostet und in Folge auch den Staat in weitere Schwierigkeiten bringt und dies in Zeiten der Wirtschaftskrise und einigen Wirten wohl auch die Existenz kosten wird, da ihre Klientel sich aus geselligen Rauchern zusammensetzt.</p>
<p class="MsoNormal">Es wäre auf jeden Fall vernünftiger auf eigenverantwortlichen sozialen Umgang zu setzen und diesen auch von der Kinderstube an zu lehren und nicht sich einem Regulierungswahn linker Prägung hinzugeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.christophsandner.at/images/csweihnachten.jpg" alt="" width="500" /></p>
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		<title>StaSi im Haus</title>
		<link>http://www.christophsandner.at/?p=77</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.
Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.
Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.</p>
<p>Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.</p>
<p>Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in allen neuen Bundeslandern statt Höchststrafen, keine üblichen standardisierten Abfragen wie in anderen Parlamenten üblich.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wann die Stasi-Kaiserin, ähm Frau Kaiser, die wegen ihrer IM-Vergangenheit auf ein Amt verzichtet hat, zu Ministerehren kommt. Ob sie Platzeck auch gebeten hat, auf kein Abstellgleis gestellt zu werden, wie laut Wiki die StaSi.</p>
<p>Siehe:</p>
<blockquote><p>Anfang 1983 verlor die Staatssicherheit das Interesse an Kaiser, doch diese bat „auf Grund iher Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt“[5] zu werden. Nach Kaisers eigenen Angaben endete die Zusammenarbeit mit dem MfS 1984.[6]. Das MfS legte ihren Vorgang erst 1988 zu den Akten.</p></blockquote>
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		<title>Die MTV-Ritter gegen den Anstand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer wollen den Muezzin nicht hören und lieber den Kirchen- und Kuhglocken lauschen. Das ist legitim, und diesem Wunsch schließt sich auch der Autor dieser Zeilen an. Aber in Österreich können wir uns diese Debatte ersparen, da der Muezzin sich über die Bauordnungen der Länder verhindern lässt.
Was sich aber für mitteleuropäische Ohren um nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer wollen den Muezzin nicht hören und lieber den Kirchen- und Kuhglocken lauschen. Das ist legitim, und diesem Wunsch schließt sich auch der Autor dieser Zeilen an. Aber in Österreich können wir uns diese Debatte ersparen, da der Muezzin sich über die Bauordnungen der Länder verhindern lässt.</p>
<p>Was sich aber für mitteleuropäische Ohren um nichts besser anhört, ist das, was über den Plasma-TV in die Stuben der Kinder und Jugendlichen eindringt. Der ursprünglich jenseits des großen Teiches angesiedelte Sender MTV, der auch in deutscher Sprache sendet, bringt um 14 Uhr Beiträge, die einem Hören und Sehen vergehen lassen.</p>
<p>So wird in einer Comicsendung seitens eines Lehrers, der durch einen Hund dargestellt wird, darüber philosophiert, ob besonders beschränkte Kinder einmal den Beruf eines Hilfsarbeiters, einer Putzfrau oder einer käuflichen Dame nachgehen sollen. Eine Persiflage gängiger Superhelden verwandelt sich in einen spezifischen weiblichen Hygieneartikel.</p>
<p>Bei solchen geistig hochwertig bearbeiteten Beiträgen darf sich man sich wundern, wenn die Jugend wahlweise Demagogen von Rechts nachläuft oder mit im Geist der marxistisch-leninistisch Fakultät geschulten kommunistischen Kadersoldaten das Audimax besetzt.</p>
<p>Wer im Fernsehen nur Blödsinn lernt, von dieser kommerziell verschleierten linkslinken Volksverdummung berieselt wird, der hat schon verloren, ehe es ihm bewusst wird.</p>
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		<title>1968  Uni als Ziehmutter des Terrors! 2009?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer sich mit den Studentenunruhen von 1968 beschäftigt, der wird wohl oder übel zum Schluss kommen, dass diese Unruhen und das Verhalten der Agiteure dieser linken Unruhen, die Ziehväter und Ziehmütter des späteren linken Terrors waren, welcher sich in Deutschland im Rahmen der RAF äußerte und in Italien mit der Tätigkeit der roten Brigaden. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wer sich mit den Studentenunruhen von 1968 beschäftigt, der wird wohl oder übel zum Schluss kommen, dass diese Unruhen und das Verhalten der Agiteure dieser linken Unruhen, die Ziehväter und Ziehmütter des späteren linken Terrors waren, welcher sich in Deutschland im Rahmen der RAF äußerte und in Italien mit der Tätigkeit der roten Brigaden. Dieser Verantwortung werden sich die linken Modernisierer nicht entziehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn also nun die linken Zeitungsstuben schreiben, dass die Uniunruhen und Besetzer in der Tradition der 68er stehen und somit eine neue linke Unikultur entsteht, dann darf man eben nicht vergessen, dass der Weg der im Zeitraum um 1968 auf den Unis eingeschlagen wurde, mit den Morden an Moro, Buback und Schleyer endete.</p>
<p>Daher kann man hier nur festhalten. Wehret den Anfängen.</p>
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