Raucherdiskriminierung
Viele Raucher und Nichtraucher fragen sich, mit welchem Recht der Staat in die Privatsphäre hier eingreift und welchen Sinn es hat in bester sozialistischer Kolchosenmentalität den Menschen von der Bahre zur Wiege alles vorzuschreiben.
Leider muss hier festgehalten werden, dass die heutige politische Gesellschaft, also auch das liberale und konservative Lager hier gewaltig ausgelassen und leider in Teilen auch bei diesem Bevormundungssozialismus vs. Freiheit und Eigenverantwortung mitgespielt hat und noch immer mitspielt.
Welchen Bedarf gibt es nun wirklich, hier in die Privatsphäre per Gesetz einzugreifen und welche Regelung könnte nicht in mündlichen privaten Vereinbarungen getroffen werden.
Mit diesem Eingriff wird z.B. in der Gastronomie das Hausrecht verletzt, das Eigentumsrecht eingeschränkt, das freie Unternehmertum gegängelt. Es wäre und ist nicht unrealistisch, dass mit dieser Argumentationskette ein Gericht ein Rauchverbot sogar kippen könnte, wenn es in nochmals verschärfter Form kommen sollte.
Ebenso ist zu beachten., dass ein totales Rauchverbot auch dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen kostet und in Folge auch den Staat in weitere Schwierigkeiten bringt und dies in Zeiten der Wirtschaftskrise und einigen Wirten wohl auch die Existenz kosten wird, da ihre Klientel sich aus geselligen Rauchern zusammensetzt.
Es wäre auf jeden Fall vernünftiger auf eigenverantwortlichen sozialen Umgang zu setzen und diesen auch von der Kinderstube an zu lehren und nicht sich einem Regulierungswahn linker Prägung hinzugeben.
