Hammelgrippe oder die falsche Toleranz?
Erfinden wir uns doch eine Krankheit um eine Minderheit zu diskriminieren und schlachten unmotiviert die Hauptnahrungsmittel einer Minderheit. Und sollte es doch eine Krankheit betreffend dieser Tierrasse geben, dann ignorieren wir alle Hinweise, dass eine Gefährdung in unseren Breiten gar nicht gegeben ist. Halten diese einfach unter Verschluss.
Oder lieber nicht. Weil wir nicht verwandt mit Doppelzeilenreimern aus dem rechtsrechten Milieu sind. Oder weil wir einfach schon etwas von Toleranz gehört haben, ohne deswegen dem linken Gutmenschentum anzugehören.
Für unsere politisch Superkorrekten sei hier angemerkt, dass es sich hier um eine satirische Anmerkung handelt.
In Ägypten ist dies aber möglich, wie wir anhand dieses Beispiels sehen dürfen.
Dort wurde so vorgegangen als die Schweinegrippe aufkam. 250.000 Schweine wurden dort geschlachtet. Bei Wissenschaftlern stieß dies auf Unverständnis und der Applaus der örtlichen Fundamentalistenszene zeigt ja auch, in welchem Sinn diese Maßnahme zu sehen ist.
Womit man sich aber durchaus fragen darf, wohin wir mit unserer Toleranz hinkommen werden, wenn wir nicht mit gleicher Vehemenz die Rechte für uns und unsere christlichen Brüder einfordern, die wir im Westen zu geben bereit sind.
