StaSi im Haus
Eigentlich müsste die Antwort im Reimformat lauten: werft sie raus.
Doch nicht so in Brandenburg. Dort hebt man solche Personen in die Regierungsverantwortung. Gezählte 7 Personen waren entweder hauptamtliche, informelle Mitarbeiter bei der Gestapo bzw. SD für Linke.
Also darf man festhalten, daß dieses Bundesland ein Paradies für DDR-Kommunisten ist. Höchste Übernahmerate in den öffentlichen Dienst in allen neuen Bundeslandern statt Höchststrafen, keine üblichen standardisierten Abfragen wie in anderen Parlamenten üblich.
Man darf gespannt sein, wann die Stasi-Kaiserin, ähm Frau Kaiser, die wegen ihrer IM-Vergangenheit auf ein Amt verzichtet hat, zu Ministerehren kommt. Ob sie Platzeck auch gebeten hat, auf kein Abstellgleis gestellt zu werden, wie laut Wiki die StaSi.
Siehe:
Anfang 1983 verlor die Staatssicherheit das Interesse an Kaiser, doch diese bat „auf Grund iher Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt“[5] zu werden. Nach Kaisers eigenen Angaben endete die Zusammenarbeit mit dem MfS 1984.[6]. Das MfS legte ihren Vorgang erst 1988 zu den Akten.
