Christoph Sandner

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Sippenhaftung für eine Familie

November 29, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wo gibt es so was wie Sippenhaftung?

Richtig, in Österreich. Dort wird einer ganzen Familie der Zugang zum höchsten Amt per Gesetz versperrt.

Wäre außerhalb der linken Kreise so etwas wie Sippenhaftung bekannt, viele Töchter und Söhne von Diktatoren, Generälen von Diktatoren wie Manfred Rommel hätte wohl kaum als christdemokratischer Bürgermeister von Stuttgart und Demokrat in die Geschichte eingehen können und auch die wohl weniger demokratische Tochter von Mussolini hätten nicht kandidieren dürfen für das italienische Parlament. Man soll ja nicht Äpfel und Birnen vergleichen, aber Recht muss Recht bleiben und hier gilt auch der Grundsatz der Gleichbehandlung nicht der Sippenhaftung. Die Linke hat sich wohl eher zum Credo erhoben, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und sogar agiert sie gegen das Erzhaus, welches wohl eher positives für die österreichische Geschichte vollbracht hat, was man von oben genannten nicht behaupten kann.

So heißt es im dritten Abschnitt der Bundesverfassung:

Artikel 60 (3) Zum Bundespräsidenten kann nur gewählt werden, wer das Wahlrecht zum Nationalrat besitzt und am Wahltag das 35. Lebensjahr vollendet hat. Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mtglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben.

Wo gibt es sonst so eine Einschränkung, dass jemand wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Familie diskriminiert wird und somit auch in seinen Bürgerrechten eingeschränkt wird.D

ieses 1919 von den Sozialisten verabschiedete und von einer damals im Rahmen des Zusammenbruchs der alten Ordnung wohl eher ohnmächtigen christlichsozialen Partei geduldetete Gesetz ist ein reiner Anachronismus, der wohl nur noch am Leben ist, weil der sozialistische Habsburgkanibalismus blüht und gedeiht, außer wenn man gerade die Frau des Sohn des letzten Thronfolger gerade mit dem Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien ehrt.

Daher kann man dem Erzhaus nur alles Gute bei der Klage gegen dieses Gesetz wünschen.

Spinnereien aus dem Netz I

November 07, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein, PC/Internet, Spinnerein aus dem Netz

Auf einer bekannten Internetplattform durfte ich in einer offen lesbaren Gruppe folgendes mir zu Gemüte führen..

“i will try to fight against democrat bastards in my country and then we will “greate?” a perfect communistic land.IA. stalin i will alway see you as god”

Den Autor habe ich mal anonymisiert. Ich glaube, weniger aus datenschutzrechtlichen Gründen, mehr um seiner Person eine Nachdenkfrist zu geben oder um es mit Franz Josef Strauß zu sagen:

„Ich hoffe, dass manchen von euch, wenn Ihr mal älter werdet, einmal die Augen aufgehen, dass Ihr mal eure Dummheit begreift….!“

Es ist zwar nicht zu glauben, dass diese Person bei Zeiten mal ein kommunistisches Regime „kreieren“ wird, aber dennoch ist hier mal wieder bewissen, welche Narrenfreiheit die vereinte Linke besitzt. Welche politische Gruppe dürfte sonst von demokratischen Bastarden sprechen oder auch blutige Despoten als Götter bezeichnen.

Da darf man nur eines feststellen. Wer, wenn nicht die dunkelrote Linke und ihre einfältigen Gehilfen.

Die Kreuzjäger

November 04, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

“Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist Sinnbild dieser Wurzeln.”

Dieser Aussage kann man inhaltlich nur zustimmen. Europa und seine Werte waren immer vom Christentum getragen und sind es auch heute noch, auch wenn unsere Freunde von linken Rand diese gerne aushebeln wollen. Diesem allgemeingültigen Satz wird die Mehrheit wohl zustimmen.

Nun werkt hier nun aber seit Jahren eine Minderheit  von linken Kulturzerstörern, deren Art in geringer Dosis an die chinesischen Maoisten in den 60er Jahren erinnert, also an die Kulturrevolutionäre im Sold der KPCh.

Langsam und wie die Wühlmäuse arbeitete man gegen mit kleinen Stichen gegen die Werte und deren Träger. Das begann im roten Wien der 20er Jahre mit der Errichtung einer Einäscherungsbegräbnisstätte. Dort werkte man noch bis heute daran das Christentum zu zerschlagen, indem man auch christliche Urfiguren und Feste aus dem öffentlichen Leben drängt. Man denke nur an das Nikoloverbot in Kindergärten.

Bereits vor Jahren habe ich auf der Homepage der ÖVP Simmering geschrieben:

Soll nun das Kruzifix aus den Schulen als Nächstes verschwinden? Versuche aus linksliberalen und linken Kreisen gab es ja zur Genüge. Soll ein Wischi-Waschi-Ethik-Unterricht den bereits ausgehöhlten Religionsunterricht ersetzen? Multikultiglaube oder Atheismus? Meilensteine auf den Weg in eine Gesellschaft ohne Werte, ohne Grundlagen, ohne Kultur, die auch auf dem Werten des Christentums in Europa basiert.

Nun ist ja dieser Schritt in einem EU-Staat gelungen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Somit ist der Weg zur weiteren Aushöhlung der Gesellschaft nicht mehr weit und die Linke als Minderheit darf dank einiger eigenartig gestimmter Juristen einen Sieg feiern, wenn nun auch Gerichte das Kreuz als Verletzung der Religionsfreiheit ansehen. Die Klage war von der aus Finnland stammenden italienischen Bürgerin Soile Lautsi eingereicht worden, die 2002 vom Gymnasium „Vittorino da Feltre” in Abano Terme - wo ihre beiden Kinder die Schule besuchten - verlangt hatte, dass die Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden müssten.

Nun wird keiner aufwachen und während das Kreuz aus dem Ämtern und Schulen verschwindet, wird in Zukunft die Integration der Kopftuchträgerinnen wieder nicht stattfinden. Und wehe dem, der auf die Idee kommt nun zu fragen, ob es nicht an der Zeit wäre das Kopftuch als religiöses Symbol aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Der sollte sich schon mal auf seinen Prozess wegen Volksverhetzung vorbereiten.

Armes Europa, wenn dieser Gerichtshof nicht über sein Urteil nachdenkt, womit wieder wieder beim Anfang des Artikels und unserem Zitateleiher wären.

Das Kreuz in den Klassenzimmern verletzt die Religionsfreiheit nicht, auch nicht das freie Bekenntnis der verschiedenen religiösen Überzeugungen. Dieses Symbol ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Auf diesem Symbol beruht die europäische und die österreichische Identität. Mit seinem Urteil hat der Menschenrechtsgerichtshof Europa wirklich keinen Dienst getan. Dieser Kontinent hat dann eine Zukunft, wenn er seine Wurzeln nicht leugnet. Das Kreuz ist ein Sinnbild dieser Wurzeln”.

Uni räumen!

November 01, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

Der Rechtsstaat muß seine Rechte wahren und darf nicht zum feigen Staat mutieren, ebenso wenig wie er sich zum Unrechtsstaat wandeln soll. Und die einzigen Hausbesetzer, die bekannt sein sollten, haben der Exekutive anzugehören, wenn sie in der linken gewaltbereiten Szene nach Belastungsmaterial suchen.

Unsere Hörsaalbesetzer sollen doch lieber studieren als fremdes Eigentum zu okkupieren und zu beschmieren. Mit Wissen fällt die Anfälligkeit für extreme Ideen, egal ob sie links oder rechts sind oder lechts oder rinks. Die Immunisierung gegen nationalen und gegenwärtig praktizierten internationalen Sozialismus kann durch Wissen erreicht werden. Und da in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, kann somit auch die Impfung gegen die Schweinegrippe entfallen.

Lieber Staat! Es ist Deine Aufgabe Dein Eigentum und damit jenes der Steuerzahler zu schützen. Daher wäre es auch Deine Aufgabe die Universitäten zu räumen von den Demonstranten und unseren Sachbeschädigern. Mißverstehe mich nicht, und nütze Dein Gewaltmonopol sehr dosiert, aber zeige Grenzen und lehre Grenzen, was die 68er Elternhäuser versäumt haben. Vergiss bitte nicht die Zerstörer Deines Eigentums anzuklagen und zu verurteilen

Und lass Dich nicht verschrecken lieber Staat, wenn sie Dich als Nazi, Rechtsradikaler oder sonst wie diffamieren. Sie haben es auf der Parteihochschule in Moskau nicht anders gelernt bzw. von ihren dort geschulten Agitationspropagandist. Sie sind ja nur arme Wiederkäuer einer überholten Ideologie.

Aber bekomme nun kein Mitleid mit ihnen, denns sie sind verhetzt und wissen nicht was sie tun.

Gebe Deine mit linken Parolen entweihten Wände wieder den Lernwilligen und wirf die Lärmwilligen raus.

Hammelgrippe oder die falsche Toleranz?

Oktober 31, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Erfinden wir uns doch eine Krankheit um eine Minderheit zu diskriminieren und schlachten unmotiviert die Hauptnahrungsmittel einer Minderheit. Und sollte es doch eine Krankheit betreffend dieser Tierrasse geben, dann ignorieren wir alle Hinweise, dass eine Gefährdung in unseren Breiten gar nicht gegeben ist.  Halten diese einfach unter Verschluss.

Oder lieber nicht. Weil wir nicht verwandt mit Doppelzeilenreimern aus dem rechtsrechten Milieu sind. Oder weil wir einfach schon etwas von Toleranz gehört haben, ohne deswegen dem linken Gutmenschentum anzugehören.

Für unsere politisch Superkorrekten sei hier angemerkt, dass es sich hier um eine satirische Anmerkung handelt.

In Ägypten ist dies aber möglich, wie wir anhand dieses Beispiels sehen dürfen.

Dort wurde so vorgegangen als die Schweinegrippe aufkam. 250.000 Schweine wurden dort geschlachtet. Bei Wissenschaftlern stieß dies auf Unverständnis und der Applaus der örtlichen Fundamentalistenszene zeigt ja auch, in welchem Sinn diese Maßnahme zu sehen ist.

Womit man sich aber durchaus fragen darf, wohin wir mit unserer Toleranz hinkommen werden, wenn wir nicht mit gleicher Vehemenz die Rechte für uns und unsere christlichen Brüder einfordern, die wir im Westen zu geben bereit sind.

Link auf den Artikel in der FAZ als Hintergrundwissen.

Werbung mit Kindestötung?

Oktober 19, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Es ist legitim sich nach lukrativen Einnahmequellen umzusehen und natürlich auch verständlich, dass man Werbeflächen im öffentlichen Raum ausnützt, wenn man die Möglichkeit dazu hat.

Nur ist es wie immer eine Frage, mit wem man die Kooperation eingeht.und welche Partner man gerade als Unternehmen nimmt, welches in diesem Rahmen in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Die Wiener Linien haben nun hier einen Punkt überschritten, der für moralisch und ethisch verantwortungsvoll denkende Menschen nicht erreicht oder auch nur gestreift werden darf.

So darf gynmed ungehemmt in der Wiener U-Bahn für seine Abtreibungsaktivitäten werben und somit ungehemmt einen gefährlichen gesellschaftspolitischen „Meilenstein“ setzen im Rahmen einer unverantwortlichen Werbung.

Im Rahmen dieser Werbung wird klar darauf hingewiesen im „besten Sinne“ der linken Mentalität, dass der Bauch der Frau gehört und eben keine Gabe der Schöpfung ist, wie man dies als anständiger Katholik sieht. Was soll den sonst mit dem Satz: „Wir sind nicht verpflichtet uns zu schämen“ gesagt werden, außer dass eben die Frau laut dieser Kreise keine Verantwortung für das ungeborene Leben in ihrem Körper hat.

Also wird über diese Schiene nur erreicht, dass die breite oft unbedarfte Masse die Abtreibung als etwas normales oder gar richtiges wahrnimmt und nicht den Lebensschutz im Sinne einer verantwortungsvollen wertebetonten Gesellschaft.

Daher kann man nur an die Wiener Linien appellieren sich von diesem Plakat und diesem Werbepartner zu trennen und hier nicht als Vorreiter der hippokratischen Eidbrecher und linken Lebenszerstörer aufzutreten. Das Gebot der Stunde ist es, solchen Untrieben ein Ende zu bereiten und das Pendel wieder gerade zu stellen.

Die linke Einfältigkeit

Oktober 16, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

Vor ziemlich genau einem Jahr hat uns Jörg Haider, eine der wohl schillerndsten Personen der österreichischen Postnachkriegszeit, verlassen. Das steht wohl unbestritten fest, egal welchen Standpunkt man politisch vertritt.

Tote soll man bekanntlich ruhen lassen. Nur scheint dieses Credo der Linken unbekannt zu sein. Für diese stellt es wohl eine Überlebensfrage dar. Sie benötigt anscheinend seine Person, um über sogenannte posthume Reportagen ihre einfältigen Einheitsfrontschmierblätter künstlich am Leben zu erhalten und um letztendlich über die eigene abwrackprämierte Ideologie wegzutäuschen.

Fast muss man befürchten, dass sich diese Genossen wie die Lemminge von der Brücke stürzen, sollte ihnen mal das Thema Haider abhanden kommen. So wird jede Chance wahrgenommen einen Artikel in Umlauf zu bringen. Notfalls greift man auf obskure Gebetsligen zurück.

Alles in allem ist unserer, laut Selbstouting weit links stehende, Einheitsredaktion nichts zu dämlich, um mit ihrem einzigen Thema zu punkten.

Und genügt das nicht, wird auf die primären linken Tugenden, der Denunzation und der Denunzation per Sippenhaftung zurückgegriffen.

Ein Artikel über die NS und Wehrmachtsvergangenheit des Vaters im Sinne der oben genannten Sippenhaftung offenbart die Denkweise der Kollektivisten.

Zweifelhaft ist das Verhalten im Zusammenhang mit dem Todesunfall.

In letzter Instanz ist es irrelevant, mit wem vor dem Unfall die Zeit verbracht wurde und unter welchen Einflüssen der Unfall geschah. Zwangsouting gewinnen an einer gewissen Seltsamkeit, wenn Sie in jenen Stätten ausgebrütet werden, welche die Homolobby durch mediale Unterstützung hoffähig gemacht haben.

Dieser Form reinsten Übeljournalismus ist ein Sperrriegel vorzuschieben und die Antwort kann nur Boykott lauten.

Ein konservatives Traumwochenende!

Oktober 02, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Am vergangenen Wochenende konnte sich die Schar der europäischen konservativen und bürgerlichen Kräfte über fulminante Siege freuen und sich am Niedergang der Sozialdemokratie laben.

Einerseits der Sieg der ÖVP im Land ob der Enns gepaart mit 444 Einzelniederlagen der Haider-Landes-SPÖ. Herzliche Gratulation an Dr. Josef Pühringer und die Parteifreunde der oberösterreichische Volkspartei.

Auch in Portugal konnte der Wähler einen wichtigen Einschnitt und Schritt setzen, indem er die dortigen Roten von ihrer absoluten Mehrheit befreite.

Und dann noch der Sieg der schwarz-gelben Wunschkoalition in Deutschland. Unverhofft kommt oft. 2002 zu früh zum Sieger am Wahlabend erklärt und 2005 nie über den Umfragesieg gekommen, konnte das Werk endlich vollendet werden.

Woraus sich 2 Hoffnungen ableiten, dass nach dem Ausscheiden der Rotenin Deutschland, der europäische Wirtschaftsmotor durch eine deutsche Initialzündung anspringt und somit die Krise rascher übertaucht wird. Zweitens wollen wir hoffen, dass die CDU ihr konservatives Profil wieder findet.

Das Volk vergisst – die Parteien schlafen – ein Rückblick auf den deutschen Wahlsonntag

August 31, 2009 Von: admin Kategorie: Politik

Was gestern als Ergebnis bei 2 der Landtagswahlen heraus kam, kann einfach nur als Katastrophe bezeichnet werden und lässt jeden vernünftigen Menschen nur aufschrecken.

Die postkommunistische SED - PDS.Linke kommt überall auf über 20 Prozent, dank des Demagogen Oskar Lafontaine, sogar im westdeutschen Saarland. Ein unglücklicher Umstand und weiteres Indiz dafür, dass es nicht weithin mit der Merkfähigkeit der Bürger sein kann.

Ramelow, der Spitzenkandidat der SED - PDS.Linke in Thüringen, sitzt mit ehemaligen Stasimitarbeitern gemeinsam im Landtag. Für vergessliche Freunde sei erwähnt, dass die Stasi also jene Organisation war, welche die Bürger der DDR unterdrückte, bespitzelte, einsperrte und misshandelte. Kurz und bündig also eine Gestapo für linke Diktaturen.

Angeblich wollen ihn hier SPD und vor allem Grüne deswegen nicht wählen. Sofern sie nicht von ypsilantischen Format sind, werden sie das auch nicht tun - aber trauen darf man diesen Kreisen auf keinen Fall.

Und vor allem, was ist wenn die Person Ramelow einem anderen SED - PDS.Links-Genossen weicht, der dann mit Stimmen der rot-grünen Clique gewählt wird.

Dann haben wir das Inferno einer Wiedermachtergreifung der Kommunisten perfekt. Ein Inferno für alle jene Kräfte, welche 1989 auf die Straße gegen das kommunistische SED - Regime gingen. Hier rächt sich das vergessene Staatsbegräbnis mit einem Verbot der SED 1990/1991 analog jenem der NSDAP 1945.

Der östliche Bolschewismus als eine infernalische Gefahr für die Demokratie feiert wieder fröhliche Umstände. Jetzt heißt es das Erbe der Wende und das Erbe der Werft von Danzig zu schützen, zu wahren und zu retten.

Wenn der Kommunist in Sachsen schreit, dass der Neofaschismus aus den Landtagen gehört und er damit die sächsische NPD meinte, dann muss man ihm beipflichten, jedoch festhalten, dass es eben auch keinen Platz für Linksfaschisten dort geben kann, wie Frau Bonk, die seinerzeit von der CDU aufgefordert wurde, wieder die Schulbank aufzusuchen, als sie die Freigabe von Heroin ab 14 Jahren forderte. Diese Dame entfernt Bekannterweise auch gerne Fahnen, wie anlässlich der WM geschehen, wo sie sich gegen den neuen Nationalstolz wendete und sich wohl eher nach

§ 90a Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole

2.die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

strafbar machte.

In Sachsen konnte zum Glück die CDU ihren Anteil halten und es geht sich mathematisch eine Mehrheit für schwarz-gelb aus, welche Bekannterweise auch bei der kommenden Bundestagswahl angestrebt wird.
In allen anderen Ländern wurde dieses Ziel verfehlt und somit ist auch hier ein Weckruf von Nöten, das Profil zu schärfen und in Folge eindeutig Position zu beziehen, will man am Wahltag nicht mit Abstand vorne liegen und rot-rot-grün trotz Platz 1 bekommen.

Denn dem roten Versprechen ist kein Glauben zu schenken, dass man keine Koalition mit den Kommunisten bilden würde. Steinmeier möchte Kanzler werden und ihm wird im Fall der Fälle jedes Mittel recht sein. Die leeren Worthülsen sind bereits mit der Füllung des rot-rot-grünen Überraschungsei gefüllt, wo man in jeden 7 Ei einen Kommunisten findet, welcher sich die Stasi zurückwünscht.

Auf jeden Fall wünsche ich der CDU ein glückliches Händchen bei der Wahl, dass sie gemeinsam mit den Liberalen die Wende schafft.

Glück auf!

Feste soll man feiern - wie sie fallen?!

August 13, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein, PC/Internet

Die Wiener Rathaussozialisten laden am 3. September 2009 zu einem Empfang ein. Auch nichts besonderes, wird sich der werte Leser dieser Zeilen, wohl mit Recht, denken. Feste werden von den Rathaussozialisten, unter der Leitung des Wiener Sozialistenhäuptlings Häupl, permanent und voller Inbrunst gefeiert.

Doch ist es immer eine Frage, welchen Anlass man sich auswählt um ein Fest zu feiern, oder es eben kaschierend Empfang nennt. Dachte man bisher, dass der Lifeball der Höhepunkt aller sozialistischer Impertinenzen wäre, so wird man eines besseren belehrt.

Im Rothaus, welches hoffentlich nach der nächsten Wahl wieder ein Rathaus sein wird, lädt man anlässlich 30 Jahre Abtreibungsklinik „Fleischmarkt“ zu einem Empfang. Hier wird eine Einrichtung bejubelt, welche sich pro.woman nennt, aber doch eher contra.kind oder contra.patria oder gar treffender contra.life genannt werden sollte. Eine Institution, wo Ärzte versus den hippokratischen Eid agieren und nicht Leben retten, wie es ihrem Handwerk besser stehen würde, sondern gezielt Leben vernichten.

Gegen eine solche Veranstaltung muss sich jeder anständige Katholik erheben und jener 2 Millionen österreichischer Kinder gedenken, die in diesen Vernichtungsanstalten jeglicher Würde und Lebenschance beraubt wurden.

Hier muss das katholische österreichisch-patriotische Volk eindeutig Stellung beziehen gegen die internationalistisch rot-grüne Lebensablehnungsgemeinschaft.